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AW: Risikoanalyse zu erlaubten Frischklebern
Schlechtes Beispiel, aber:
Mein Häuptling arbeitet in einer unter anderem
Fahrrad-Taschen-herstellenden Firma.
Es gab Taschen, die nicht genäht, sondern verschweißt wurden.
Die Materialien wurden an der Kannte "geschmolzen und dann verklebt"
Dabei wurden schädliche Dämpfe freigesetzt, die wirkliche Folgeschäden
hervorgerufen haben. für diese Arbeit wurde eine Abzughaube mit
umschließenden Leitblechen, gezielter Frischluftzufuhr und und und
vorgeschrieben.
Wenn ich das nun mit diesem Gutachten vergleiche, dann
setzt es die Gefahren des Frischklebens in ein anderes Licht:
Beim Frischkleben muß nur irgendwo im Raum abgesaugt werden,
damit ein Luftwechsel erfolgt; bei dem anderen Beispiel mußte der
Schadstoff direkt an der Quelle entsorgt werden.
( Das Schweißgerät wurde aber statt dessen verkauft. )
Das soll nun keine Heilig-Sprechung des Frischklebens sein.
imho ist die Schädigung aber immer noch relativ.... gering.
Vermutlich kaum anders und geringer als beim Rauchen.
Die Gefahr der "verordneten Grippe" im Winter ist meiner Meinung nach höher.
Und das ganze eben erst ab einer gewissen Spielklasse mit
zwei Schiedsrichtern um die Umkleiden wirklich kontrollieren
zu können... Aber das schrieben wir ja schon.
Man hätte dann lieber gleich ankündigen sollen, daß ab...
Schluß ist mir den schädigenden Stoffen.
Und Strafen für die, die es nicht lassen können.
Meine Kritik geht an die "wir waren schneller" Regelung dieses Jahres.
Und erst recht an die wird nicht bestraft... aber eigentlich doch...
"Regelung" dieses Jahres.
Wie wird wo eigentlich gerade bei der Olympiade geklebt?
Die Schläger müssen doch 30 Min vorher abgegeben werden,
wenn ich das richtig aufgeschnappt habe.
Extra Raum?
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vG,
. . . wW
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Geändert von w_W_ (18.08.2004 um 17:51 Uhr)
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