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Minimeisterschaften
Zum zweiten Mal in Folge hat nun die Tochter eines asiatischen Profitrainers die deutschlandweiten Minimeisterschaften gewonnen. Für die Kinder sicher ein berechtigter Grund zur Freude. Aber wird damit nicht der Sinn und Zweck der Minimeisterschaften konterkariert? Das sollte doch laut Werbetext eine Breitensportaktion zur Mitgliedergewinnung sein. Die, um die es vorgeblich geht, müssen so aber mit Kindern konkurrieren, denen die Profikarriere in die Wiege gelegt ist und die vermutlich schon jahrelang systematisch trainieren. So ist das nur ein leicht verdienter Pokal für die Nachwuchsprofis, wer gegen diese antreten muss, bleibt frustriert zurück.
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Stopp dem Windelmüll!
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