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AW: Strukturreform im WTTV
Ich finde diese Strukturreform richtig und wichtig, und das sollte auch alle 10-15 Jahre auf den Prüfstand gestellt werden.
Ich hoffe, dass sich die Kommission zukunftsorientiert aufstellt und persönliche Eitelkeiten keine Rolle spielen. Wichtig aus meiner Sicht ist, dass zu Beginn entsprechende Mindestanforderungen an einen Kreis gestellt werden (Anzahl Vereine, Mannschaften, gemeldete Spieler), auch Obergrenzen sollten hier m.E. definiert werden. 16 Kreise als Unterbau zu 8 Landesligen klingt da mehr als logisch, und je nach Größe der Kreise kann es eine oder mehrere Kreisligen in jedem Kreis geben. Für die Spieler an der Basis wird sich dann gar nicht viel ändern, außer natürlich für diejenigen an den Grenzen.
Und denkt bitte nicht nur an die Herren, sondern auch an die Jugend.
Im Kreis Köln-Erft als Beispiel hatten wir diese Saison ein Luxus-Problem: Neben 70 Jugendmannschaften auf Kreisebene hatten wir rund 120 Kinder bei einer Vorrangliste. Viel mehr geht da aus Kapazitätsgründen nicht mehr..., aber wir werden mit Sicherheit eine Lösung finden, egal wie der Kreis nach einer Reform aussieht. Dennoch finde ich wichtig zu erwähnen: wenn jeder Kreis/Verein eine solche Jugendarbeit betreibt, wird die Notwendigkeit einer Reform kleiner.
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