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Alt 04.06.2019, 23:01
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Tuning: ITTF testet neues Kontrollverfahren

Die ITTF testet ein neues Kontrollverfahren im Kampf gegen Schläger-Manipulationen.
Dabei wird eine neue Messmethode für die Belagdicke angewandt, geprüft wird am abgezogenen Belag.

Vereinfacht dargestellt läuft das während der Testphase so:
1. Ab dem Viertelfinale eines Turniers werden die Beläge getestet, aber nur nach dem jeweils letzten Spiel (VF-Verlierer, HF-Verlierer, beide Finalisten). Es wird berücksichtigt, ob noch Spiele in anderen Wettbewerben anstehen (d.h. ein VF-Verlierer kann mit demselben Schläger noch Doppel spielen).
2. Gemessen wird die Belagdicke am abgezogenen Belag.
3. Es werden auf der Schwammseite noch Mini Rae Tests durchgeführt.

In weiteren Steps könnte ein neues Verfahren zum Einsatz kommen, einem Gas-Chromatographen ähnlich.

Momentan gibt es keine Sanktionen für "erwischte" Spieler. Es ist auch nicht klar, wie diese später aussehen sollen.

Begründet wird die neue Initiative mit dem Schutz der Gesundheit ("Wenn wir Tuning freigeben, haben wir keine Kontrolle was benutzt wird." ...
"Chemie gehört in die Hände der Hersteller, nicht der Spieler.") und der Chancengleichheit.

Mich stört hier ein wenig die Assoziation "zu dicker Belag = geboostert". Klar, vom Tuning kann der Belag dicker werden, aber der Umkehrschluss ist nicht ganz fair.

https://www.ittf.com/2019/05/27/ittf...es-boostering/
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