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Zitat von appelgrenfan
Zwischen Doping und Beläge-Nachbehandlung bestehen wichtige Parallelen:
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- Es ist gesundheitsschädlich
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Lässt sich das irgendwie beweisen? Außerdem sollst du das Zeug ja nicht fressen, genau so wie den Gartendünger.
Außerdem ist das Zeug ab Werk eh in irgendeiner Form in den Belägen drin, bzw andere Chemikalien. So gesehen dürftest du dann gar nicht in die Nähe eines Schlägers kommen.
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- Es verschafft Spielern mit entsprechenden finanziellen Mitteln einen unsportlichen Vorsprung
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Keine Ahnung. Die besten Spieler kriegen das beste Material gestellt. Nachbehandeln tun wenn überhaupt nur die Profis aus der zweiten/dritten Reihe. Das sind dann die möglichen Bauernopfer, die aktuell überhaupt Gefahr laufen durchs Raster zu fallen.
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- Es ist imageschädigend für den Sport
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Aber auch nur in einer heuchlerischen Regenbogenwelt.
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- Viele Methoden sind nicht zweifelsfrei nachweisbar
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Richtig. Deswegen muss man bei den Regeln nachbessern. Das Beste wäre wohl eine Freigabe von bestimmten Tunern/Substanzen, die eh schon in den Werken bei der Herstellung zum Einsatz kommen. Das wäre fair und auch nicht vergleichbar mit der Freigabe von Dopingmitteln, die man sich in den Körper pumpt.
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Natürlich ist EPO-Doping weitaus ungesünder als Belägetuning. Genau so wie die Materialvorteile im Bobsport (vermute ich mal) deutlich größer sind als im Tischtennis.
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Dazu muss ich auch nochmal was los werden:
Wer ist eigentlich auf die Idee gekommen, dass Leistungssport gesund ist? Ist er nicht und soll auch nicht sein. Sonst wäre es eben Gesundheitssport, zb dass, was die Omi in ihrer Seniorengruppe macht.