Zitat:
Zitat von f_fl
Musst nur richtig ausrichten, dann klappt das Schupfen mit der dünnen Seite und der Toppi mit der dicken Seite besser ;-)
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Ist natürlich die Frage, ob die Antizipation ausreicht, um sich an einen ungleichmäß dicken Schwamm zu gewöhnen. Bei zwei drastisch unterschiedlichen Belägen auf VH und RH funktioniert es offensichtlich, wie die Vielzahl von Spielern mit solchen Belagkombinationen zeigt.
Aber ob man sich auf einen
fließenden Übergang von 2.1 auf 1.8 mm innerhalb einer Schlägerseite einstellen kann? Oder wird das eher dazu führen, daß die Streuung größer bzw. die Ballsicherheit kleiner wird?
Ich vermute mal, daß die Fehlerquote ansteigen dürfte. Lange bevor der Ball getroffen wird, ist die Schlagbewegung im Gehirn schon vorausberechnet worden, wobei eine Vielzahl vergangener Schlagsituationen extrapoliert wird. Wenn die zurückliegenden Schlagsituationen aber aufgrund der ungleichmäßigen Dicke immer wieder gestreut hatten, dürfte eine zuverlässige Antizipation schwer werden.
Hilft wohl nur: Ausprobieren. - Oder gibt es dazu schon Meinungen?