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AW: Tuning: ITTF testet neues Kontrollverfahren
Kleines Gedankenspiel:
Der Sieger der WM / der olympischen Spiele hat nen Belag <4mm, wird aber mit irgendwelchen Substanzen erwischt, die evtl. auf eigenes Tuning hinweisen könnten.
Er wird nachträglich disqualifiziert, aber ein ordentliches Gericht kommt nach Konsultation seines Belagherstellers (im Zweifel der Sponsor des Spielers ;-) ) zum Schluss, dass der Belag schon im Werk getuned wurde (und halt nicht im privaten Hinterzimmer).
Folgt: Freispruch, Regressansprüche gegen den Verband, Imageschaden von einem anderen Stern.
Die ganze Unterscheidung von ab-Werk zu privat getuned ist so was von nicht nachzuweisen.
Zumindest wenn man das mit einem vernünftigen Ressourcenaufwand betreiben muss.
Ich persönlich fände es ja ganz geil wenn ein Spieler vorm Turnier anmelden muss, welche Beläge er braucht und der Veranstalter die Beläge dann im nächstgelegenen Shop einkauft und zur Verfügung stellt.
Damit würden aber wiederum die "wer spielt fremd"-Threads in den Foren getötet. Aber irgendwas ist ja immer :-)
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