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AW: DER Thread für politisch Interessierte
Die Ernährungsdiskussion kann man sich außerdem - soweit vorhanden - in die Haare schmieren.
Die ethisch-moralische Komponente und diese hilflosen Versuche, dem Fleisch-Konsumenten ein schlechtes Gewissen zu suggerieren, kann man ignorieren.
Die individuelle Freiheit des Einzelnen steht weit darüber.
NIEMAND braucht sich zu rechtfertigen für seine individuelle Lebensgestaltung, sofern sie nicht gegen geltendes Recht verstößt.
Und das tut der Fleischkonsument meines Wissens nicht.
Und etwaige gesundheitliche Aspekte - das haben Noppenzar und Ringo richtig dargestellt - werden überlagert.
Jeder Mensch ist anders, und man muss das rechte Maß finden, wie bei allem.
Sport hilft natürlich auch...
Mein Speiseplan: Montag Döner, Dienstag halbes Hähnchen, Mittwoch Currywurst, Donnerstag McDonalds, Freitag Zigeunerschnitzel.
Am WE dann Spanferkel und ein vernünftiges Steak.
Dennoch Top-BMI und Organwerte, von denen viele halb so alte nur träumen.
Wie stellt sich das bei Dir dar, Snape?
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