Zitat:
Zitat von Nullinger
Wieso ist das daneben? Hast Du wissenschaftliche Untersuchungen dazu?
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Ich glaube, die Fragen hatte ich schon ein paar mal hier gestellt:
1. Ist Deine Mutter eine Kuh?
2. Musst Du noch aufwachsen und groß werden?
Die Antworten darauf sollten schon Grund genug sein, auf Milch und Milchprodukte zu verzichten.
Weiterhin ist das Drumherum nicht erstrebenswert. Wann gibt eine Kuh Milch? Was passiert mit dem Kalb? Wie werden die Kühe geschwängert? Aha...
Außerdem gilt Milch/Milchzucker als potentiell krebsfördernd für bestimmte Krebsarten. Müsste ich heraussuchen.
Zitat:
Zitat von Nullinger
Deshalb kaufe ich im Supermarkt erst gar kein Fleisch. Wäre bei einer ansonsten vegetarisch lebenden Familie auch eher unsinnig. 
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Das ist schon mal gut.

Fehlt noch der konsequente letzte Schritt.
An dieser Stelle empfehle ich gerne noch mal den Film
Cowspiracy zum Thema Milchindustrie, und wenn es mehr sein darf:
Dominion
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Zitat von Nullinger
Ich bezweifle nicht, dass man auch vegan sehr gesund leben kann. Aber ich kenne auch keine Studie, dass man als Vegetarier oder Carnivore automatisch ungesund lebt.
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Meistens macht es die Menge.
Ungesund sind vegetarisch und fleischbasiert in erster Linie für die Tiere, in zweiter Linie auch für den Menschen, siehe Milchzucker-Krebs-Zusammenhang als auch weiterhin aktuell die Antibiotika-Behandlung der Tiere und die damit einher gehenden multiresistenten Keime.
Zitat:
Zitat von Nullinger
Das ist wie bei den Klimaschützern. Wenn einer mal einen Einwegbecher in der Hand hält oder in ein Auto steigt, wird sofort mit dem Finger auf ihn gezeigt.
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Jou, armselig. Es scheint ganz wichtig zu sein, dass die entsprechend verhasste Gruppe jederzeit und alles zu 100% korrekt machen muss, um glaubwürdig zu sein.
Zitat:
Zitat von Nullinger
Und ich kann in der Entsprechung bei einer nachhaltigen, tierfreundlichen (!) Bewirtschaftung nur den Unterschied erkennen, dass der Mensch die Ermordung der Tiere von Anfang an plant, wohingegen die Tiere ihr Futter eher zufällig aufspüren.
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"Plant" ist noch sehr wohlwollend ausgedrückt für die Produktionsmaschinerie im Milliardenumfang...
Und erneut: Menschen brauchen weder Fleisch noch Fisch, Eier oder Milchprodukte, andere Tiere schon.
Zitat:
Zitat von Nullinger
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Och nö, nicht das...
-> Fische: Massentierhaltung mit all seinen Problemen, gerne auch mit Schwermetallen belastet
-> Pflanzen: Natürlich reagieren sie, aber sie haben doch kein Bewusstsein, nichts, was Lebewesen ausmacht. Pflanzen können deshalb auch nicht als Ausrede her halten, um weiter Tiere übelst auszubeuten. Aber wenn man damit ein Problem hat, dass Pflanzen "leben" - isst man dann nicht lieber Pflanzen und lässt liebenswerte Tiere leben? Vielleicht überzeugt jemanden ja auch das Resourcen-Thema.
Zitat:
Zitat von Nullinger
In der Tat. Wenn jeder das Tier, das er essen möchte, töten müsste - oder zumindest dabei zuschauen, würde wesentlich weniger Fleisch gegessen, mutmaße ich mal.
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Darauf würde ich auch wetten. Fotos auf den anonymen Verpackungen, wie das Tier ausgesehen hat, als es noch lebte, wären vermutlich nicht so wirkungsvoll.
Mal was zum Nachdenken:
Ein sehr großer Teil der Veganer, ich meine was von 90% gelesen zu haben, sind Frauen.
Zitat:
Zitat von Fozzi
Ich finde es armselig, wenn sich Menschen mit Kampfsporterfahrung damit brüsten, anderen auf die Fresse hauen zu können. Ich habe ein paar aus der Szene in meinem Umfeld und da ist das, zumindest laut deren Aussage, völlig verpönt. Zumindest bei den Ü25-Jährigen. Armseligkeit scheint also auch eine Frage der Perspektive ... 
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Ist in meinem Kampfsportverein auch so, nicht nur in der Ü25-Altersklasse. Bei uns gilt, wer sich prügelt, fliegt raus. Jeder begonnene Kampf ist ein verlorener Kampf. Dieser Kampfsport ist nicht darauf ausgerichtet, sich prügeln zu können, sondern Kämpfe zu vermeiden. Wir trainieren zwar die Verteidigung, aber weder Angriff noch Kampf sind anzustreben.