Zitat:
Zitat von Armendariz

Was auch immer du für bewusstseinsbetäubende Drogen nimmst, die will ich auch haben!
|
Was ist denn konkret in Deutschland "passiert"?
Seit etwa 1970, lange VOR den Grünen fing man schon an die Unwelt zu beachten, da es im Ruhrgebiet für die Menschen unerträglich war.
Sicher waren die Grünen damals als "Interessenbewegung" auch am Umweltschutz interessiert, das Kernthena der Grünen war aber bis in die 90er immer der Hang zum Kommunismus.
Der Wald ist nicht gestorben, die Luft ist um 90% sauberer als früher, aber in grün geprägten Bundesländern funktionieren Integration und Bildung mit Abstand am schlechtesten.
In Deutschland ist auch kein AKW explodiert, Flüsse wie die Emscher haben sich viel schneller erholt, als es die Grünen weiß machen wollten.
In Deutschland landet auch keine Plastiktüte im Meer.
Geht es nach den Grünen ist es seit 40 Jahren "10 nach 12".
NICHTS, aber auch gar nichts hat sich von den propagierten Szenarien bewahrheitet.
Seit 30 Jahren haben die CDU und SPD das Umweltthema aufgegriffen und bis auf Merkels wahltaktischem Unfug mit den AKW die Themen mit Augenmaß und Erfolg beackert.
Was die Grünen gemacht haben war immer nur ein Abkassieren der Verbraucher. Um diese Partei und ihre Wähler hat sich in den letzten 30 Jahren eine "Industie" aus Öko und Sozial gebildet, die aus den Themen der Grünen Profit schlägt.
Diese Industrie braucht Probleme, um Geld zu verdienen. Windkraftlobby, Zertifikatehandel, Sozialarbeiter, etc., die leben von den Grünen.
Dem entspricht dann auch die Klientelpolitik dieser Partei.
Je mehr kriminelle Migranten, desto besser, je mehr Umweltpanik, desto profitabler.