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Alt 03.07.2019, 13:12
Noppenzar Noppenzar ist offline
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AW: DER Thread für politisch Interessierte

Zitat:
Zitat von Abwehrtitan Beitrag anzeigen
Ich hätte richtigerweise "Freibad in der Großstadt" schreiben müssen, ich lebe glücklicherweise auf dem Land, da gibt es kein Freibad, ich gehe zum See, da ist die Machofraktion selten anzutreffen, die jungen Leute auf dem Land dulden das nicht. Die Regeln as auf ihre Weise ehe großes Theater aufkommt. Von Freunden und Verwandschaft aus Nürnberg werden Katstrophen berichtet. Die Nachbarskinder gehen nach Roth und Schwabach, Kleinstädte zwar, aber auch dort wollen sie die Eltern nicht mehr guten Gewissens hinlassen, auch dort breiten sich Sitten aus, die nichts mehr mit Spaß am Leben zu tun haben.


Und den Paul kenne ich als enorm friedlichen Kerl, der will grundsätzlich eher Spaß und genießen, wenn der schon anfängt zu schimpfen dann kann ich mir die Situation vorstellen.
Ich bringe das nicht in Zusammenhang mit den Flüchlingen, das ist eher die unerzogene zweite und dritte Zuwandererfraktion, meist aus südlichen/östlichen Ländern, die zu Hause kein Benehmen gelernt haben. Richtigerweise erwähnt der Zar das es meist Leute aus der Unterschicht dieser Ländern ist, die sich hier bei uns versammelt hat. Die Masse hat in ihrer Heimat kein Bein auf den Boden gebracht und sucht "Chancen". Verständlich wohl, aber im Verhalten nicht / schwer tolerierbar.

Warum sollte auch ein türkischer Chirurg, oder ein rumänischer Anwalt, oder ein arabischer Bankdirektor hierher kommen. Und wenn solche zum Arbeiten nach D kommen, werden es deren Kinder eher nicht sein die im Freibad oder sonstwo rumpöbeln. Der Unterschied ist, ob man etwas zu verlieren hat, bis hin zu einer beruflichen Position, oder ob man eben nichts zu verlieren hat, sondern auf HartzIV spekuliert, die mietfreie Wohnung + Co, wenn man sich schon ganz unten befindet, fürchtet man keine Sanktionen. Zumindest nicht die derart laschen Bestrafungen wie in D, meist ist man aus den Heimatländern ganz andere, drakonische Maßnahmen gewöhnt, unsere Gesetze gleichen für viele dieser Leute dem Paradies und der Aufforderung zur Straftat. Deshalb plädiere ich für klare Verschärfung der Gangart, UND DAS natürlich durchgängig für alle, für "Gäste", auch mit der Konsequenz des Raufwurfs.


Nochmal für die Berufslinken, hier ist Deutschland, mit gewachsenen Strukturen, mit Gesetzen, mit Regeln im Zusammenleben, wenn das zuviel verlangt ist sich daran anzupassen ----> raus, egal wie lange diese schon hier sind, wenn welche mehrfach straffällig geworden ist ----> dt. Pass einziehen ---> raus.



Achtung, ich bin SPD (Mitte) - Wähler, kein AfD-Wähler, weil rechts aus Überzeugung keinen Sinn macht für mich, aber es gibt durchaus rechte Sichten die ich 1 : 1 unterschreibe. So jedenfalls kann es ja nicht weitergehen. Es sind ja nicht nur die Straftateb, das Ganze stimmt nicht im Zusammenleben. Nicht integriert nenne ich sowas, und weitere für sehr viele dieser Leute, auch nicht integrationsinteressiert. Wer hier glaubt er könne seine Sitten auf den Straßen durchsetzen, dem muss klar ein Riegel vorgeschoben werden. Und ich bin sehr sicher das mehr als 70 % der Menschen diese Ansicht teilen. Und Snape, ehe du hier wie immer ansetzt, nein ich muss nichts belegen, ich äußere eine Meinung, nicht mehr, aber auch nicht weniger.



Ich finde auf Leute wie snape oder Guru unerträglich in ihrer Haltung. Für mich glasklar Antidemokraten, keine Freunde der bewährten Strukturen.
Ganz deutlich, ichhabe für euch kein Verständnis, und Gedaneknaustausch mit speziell euch Beiden ist völig nutzlos, ihr habe noch nie versucht einen Schritt auf Menschen hier mit anderen Überzeugugen zuzugehen, mit dieser Haltung beeindruckt ihr mich wenig.
Eine Ergänzung noch:

Es haben sich, dank falscher Toleranz, in den letzten 30 Jahren Strukturen ausgebildet, wo diese Jugendlichen durchaus eine Perspektive haben, mit der sie sehr schnell ordentlich Geld verdienen können.

Vom Türsteher, Drogenhändler, Shishabarbetreiber oder auch im Rotlicht/Nachtleben finden diese Leute, je nach Intelligenz (für Führungspositionen darf man auch dort nicht blöd sein) ihre Chance zum "sozialen Aufstieg" ohne die Geuppe verlassen zu müssen. Sie tun sich damit generell moralisch leichter als gleichaltrige Deutsche, weil sie von Haus aus entweder die "Opferrolle" der Gesellschaft annehmen und sich damit legitimieren oder sie bekommen von Haus aus schon eine Kultur "gegen" Deutschland mit.

Daher rührt auch das respektlose Verhalten.

Schaut man auf die Fussballplätze und die Schlägereien, dann ist es auch genau dieselbe Klientel. Was man auch beobachten kann ist, dass sie einzeln oft sehr umgänglich sind. Treten sie aber im Rudel auf, dann ändert sich das Verhalten massiv ins Negative.

Dazu haben sie auch die falschen Vorbilder. In jeder mittleren Stadt gibt es mindestens zwei bis drei "Jungs" die eine steile Karriere im "Beznez" hingelegt haben.

Politik und Justiz müssen die auch kennen. Jeder im Ort, der auch nur ein bisschen Kontakt zu der Gruppe hat weiss wer Drogenhandel und Rotlicht unter Kontrolle hat. Jeder weiss auch, was im Umfeld von Wettbüros, Spielhallen und Shishabars läuft. Hier etwas mit Toleranz und linksgrüner Kuschelpädagogik zu erreichen ist völlig abwegig und scheitert seit 30 Jahren.

Ich betone aber auch:

Es geht ausschließlich um eine bestimmte Klientel, die in Optik und Habitus eine eigene Untergruppe bildet. Oft seltsamerweise kombiniert mit einer Pseudoreligösität, wo unter dem Deckmantel "Islam" eine bestimmte Geisteshaltung nach außen getragen wird.

Die ganz vielen anderen, wo die Eltern ihre Kinder liberal erziehen, auf Bildubg bestehen, Töchter gleichberechtigt sind, die meine ich explizit nicht.

Zum Punkt "Dorf":

In einer kleineren Stadt oder einem Dorf sind Zuwanderer mehr oder minder gezwungen sich in die Gemeinschaft zu integrieren. Ich habe oft das Beispiel aus unserer Grundschule genannt. 3 "Muslime", gar kein Problem. Besteht aber eine Klasse in Köln, Berlin oder Frankfurt aus 30 "Problemfällen" (Zuwanderung muslimisch plus soziale Randgruppe), dann ist der Versuch schon zum Scheitern verurteilt.

Ich kann das Denken dieser Jungs sogar zum Teil nachvollziehen. In der Gruppe ist man geschützt, man ist auf eine bestimmte Denkweise erzogen, die man auch für richtig hält und wenn einer clever ist verkauft er das Gras und Koks kiloweise und macht in 3 Jahren mehr Geld, als er in der Fabrik im ganzen Leben verdienen würde. Die Strafen sind zu lasch, so dass es sich für die Jungs fast immer rechnet. Am das Geld kommt der Staat sowieso nicht ran, das ist lange im Ausland oder über die genannten Gewerbe sauber gewaschen.

Hier hat der Staat viel zu lange weggesehen. In NRW bemüht sich Reul sichtlich die Strukturen zu durchbrechen, aber dafür ist es zu spät. Den Respekt als Staat wiederzuerlangen wird etliche Jahre dauern, wenn überhaupt. Es kommt ja immer Nachwuchs, der sieht, dass schnell Geld gemacht werden kann.

Freibäder, Schulen oder Autokorsos sind nur ein äußerlicher Symptom einer inneren Einstellung.

Nochmal:

Es gibt auch viele viele andere, die einen normalen Weg eingeschlagen haben. Diese sind aber mit meiner Kritik nicht gemeint. Sie sind sogar häufig in der Problemcommunity noch mehr verachtet als Deutsche, weil man sie als Verräter sieht.

Wie gesagt, die eigentlichen Ursachen für Problene liegen Jahre bis Jahrzehnte zurück und gründen sich hauptsächlich auf falsche Toleranz. Selbst bei einem Umdenken, wie es Reul ja in Ansätzen zeigt, wird man die Gruppe nur disziplinieren können. Für eine Änderung der Denkweise ist es zu spät. Dazu sind die Gruppen zu groß geworden.