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Zitat von Nullinger
@Noppenzar: Ich glaube, wir sind bei dem Thema eigentlich ganz ähnlicher Meinung, haben es nur anders kommuniziert bzw. kamen von verschiedenen Seiten. Ich finde die Entwicklung nicht gut, mich stört aber immer die Panikmache, dass dies ein flächendeckendes Problem wäre und das Land bald untergeht.
Im Frankfurter Westen gibt es solche "Problembezirke". Ein Nachbar von mir ist dort Lehrer. Der sagt auch, das ist eine Welt für sich.
Wie man dem Herr werden kann, weiß ich nicht. Mafiöse bzw. Clan-Strukturen stärker bekämpfen wie unlängst in den Medien berichtet wurde, wäre ein Anfang. Eine stärkere Durchmischung würde auch helfen.
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Ich bin beruflich sehr oft in den Großstädten in NRW. In den letzten 10 Jahren hat sich das Stadtbild doch schon sehr verschärft. Vor 15 Jahren könntest du in Frankfurt nachts vielleicht ein paar Ecken meiden, heute ist der Weg fast überall nicht ungefährlich. Ähnliches gilt für Essen, Dortmund, Köln, Düsseldorf etc..
Meine Sorge ist Zuwanderung Plus Geburtenrate. Während sich bei säkularen "Muslimen", die im Grunde genauso viel mit der Religion am Hut haben wie der durchschnittliche deutsche Katholik, sinkt die Geburtenrate. Bei den Problemgruppen ist sie aber außergewöhnlich hoch. Dazu kommen Hochzeiten in der Familie, was nachweislich eine 400% höhere Wahrscheinlichkeit nach sich zieht, Kinder mit einem sehr niedrigen IQ zu bekommen.
Zudem kaufen bestimmte Gruppen seit Jahren ganze Straßenzüge auf. Es entsteht eine "Stadt in der Stadt" und man bleibt noch mehr unter sich.
Es gibt in Dortmund Gegenden wie die Nordstadt, da läufst du keinem Deutschen mehr über den Weg. Im benachbarten Herdecke, Luxuswohnort, siehst du niemanden aus der Undercutfraktion.
Wenn man das jetzt mal 30 Jahre weiter spinnt UND noch zusätzlich die Grünen mit ihrer NWO hier ein Mischvolk zu etablieren durchkämen, dann sehe ich die Gefahr, dass auch hier durchaus der Marsch durch die Instanzen reicht, um signifikant Einfluss auf die Gesellschaftsordnung zu nehmen.
Ab einer gewissen Masse, das sieht man in Belgien mit der Moslempartei, werden sie eben nicht "links" wählen, worauf Grüne und SPD spekulieren, sondern sie werden eine eigene Partei Gründen. Jeder sollte sich mal Reden des BM von Rotterdam (Mrokkaner) ansehen, wo er die Probleme ganz klar aufzeigt.
Auch muss unsere Gesellschaft erst verstehen, dass Toleranz und Resozialisierung in gewissen Kreisen als Schwäche ausgelegt wird.
Der oder die "Quotentürke/in" im Fernsehen bringt auch nicht viel. Ich kenne auch jemanden aus der Nordstadt, der 3 Söhne und 2 Töchter hat, die alle Ärzte sind, obwohl er nicht gut deutsch kann. Darüber ärgert er sich heute am meisten. Aber er hat die Kinder mit harter Hand zur deutschen Kultur und Bildung erzogen. Alle sind dort weggezogen, alle führen Mischehen mit Partnern aus diversen Ländern und alle sagen "nie wieder Nordstadt". Solche Positivbeispiele gibt es. Aber sie sind nicht die Regel. Nazan Eckes oder Pinar Atalay sind eben nicht der Normalfall. Die werden sich auch ihren Teil denken, aber wenn sie die Wahrheit sagen, dann sind sie ihre Jobs los und/oder der Verwandtschaft in der Türkei drohen Repressalien. Also machen sie das Spiel mit.
Wenn dann noch Leute wie Mazyek (der ja eigentlich halb deutsch ist, und damit im Grunde biodeutsch) ein Forum im Fernsehen bekommen, dann erreicht man genau das Gegenteil, was man eigentlich möchte.
Özil ist ja das beste Beispiel. Im Grunde hat er immer offen gesagt, dass er nur für uns spielt, weil er da bessere Chancen hat Weltmeister zu werden. Die Politik hat ihn dann vor einen Karren gespannt, der gar nicht passte und nun ist Jogi enttäuscht.
Warum? Özil hat doch nie damit hinterm Berg gehalten was seine eigentlichen Intentionen sind. Was hat der Löw geglaubt? Dass er die ändert? Bisschen sehr naiv.
Wen ich ausdrücklich loben muss ist "Günni". Der hat wenigstens kapiert, was er da gemacht hat und ist sichtlich bemüht (er verfügt auch über einen ganz anderen Intellekt als Özil), sein Bild in der Öffentlichkeit zu korrigieren. Seit Neuestem singt er sogar die Hymne mit. Auch seine Homestorys, wo er Freunde zeigt, sein Mut sich zu stellen, dass muss und wird man ihm hochanrechnen müssen. "Eier" hat der Mann, das muss man ihm lassen. Özil setzte ja mehr auf die Rassismuskeule, was es eher schlechter als besser machte.