Der G-1 ist in der Tat alles andere als katapultier. Noch unkatapultiger sind praktisch nur die Klassiker.
Zitat:
Zitat von Schluchtenschupfer
Was mich wirklich stört ist ..
- die Nichtlineariität im Blockspiel: Wenn ich auf spinnige Topspins aktiv blocke funktioniert das Ganze recht gut, wenn ich auf die selben Topspins die eigentlich gleiche Blockbewegung etwas "zärtlicher" ausführe segeln die Bälle oft ein deutliches Stück hinter den Tisch. Der Übergang ist für mich – genau wie beim härteren Topspin – nicht zu bestimmen, ich werde fortlaufend überrascht .. quasi.
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Das liegt mit ziemlicher Sicherheit daran, dass der G-1 den Ball extrem gut greift. Daher fällt es dir auch so leicht, damit aus Unterschnitt anzuziehen. Beim passiven Block geht der schuss dann eben nach hinten los, weil er genau so gut den gegnerischen Spin annimmt.
Die Lösung liegt darin, den Ball immer aktiv zu spielen. Damit meine ich gar nicht, dass du immer attackieren sollst. Es reicht, wenn du mit einer kurzen Bewegung "dem Ball zeigst, wo er hin soll". Probier das mal. Ich gehe davon aus, dass dein Problem damit zum großen Teil entschärft ist.