Ich finds auch übertrieben, Lin wirkt teilweise als wäre der Sieg für ihn nicht von Bedeutung, und Niederlagen irrelevant. Geht halt genau in die andere Richtung wie Harimoto: Wenn man vom "Normalfall" bzw der "Mitte" ins Extrem übergeht, ist irgendwann der Punkt überschritten, an dem es noch gutzuheißen war.
...Könnte man auch auf andere Sachen fernab des Tischtennis übertragen
Wobei mir Lin Jun-Yus kalte Stille doch deutlich lieber ist, als Harimotos verbalisierte Interpretation von Munchs "Der Schrei" nach jedem Punkt.