Einzelnen Beitrag anzeigen
  #83  
Alt 01.08.2019, 08:10
Zigeuner Zigeuner ist offline
registrierter Besucher
Foren-Urgestein - Master of discussion *
 
Registriert seit: 04.10.2008
Beiträge: 5.025
Zigeuner genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)Zigeuner genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)Zigeuner genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)Zigeuner genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)Zigeuner genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)Zigeuner genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)Zigeuner genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)Zigeuner genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)Zigeuner genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)
AW: Hou Yingchao (CHN)

Schon ne lustige Geschichte. Hou steht ja wirklich für alles was man früher mit dem Sport in Verbindung gebracht hat und ist das maximal mögliche Gegenteil von dem schnörkellosen Geballer, was man jetzt in der Regel mit der modernen Spielweise assoziiert.
Und Hou ist vor allem ein echter Gambler, einer von uns ! Er macht genau die Faxen, die auch alle Hobbyspieler im Verein lieben, egal ob Around-the-net-shots oder wenn er einen weichen Spin des Gegnern seitlich so trifft, dass der anschließende Topspinversuch nicht im Entferntesten auf der Seite des Gegners ankommen wird.
Dieses Glücksgefühl wenn der Ball tief im Netz landet oder die leereren Bälle himmelhoch hingestellt werden oder allgemein gesprochen wenn mal wieder ein Gegner absolut keinen Plan hat wie er mit Hous Spiel umgehen soll .

Aber wie schlecht sich die jungen Chinesen da angestellt haben, das lässt schon tief blicken. Das hat nichts mit einer Schwäche gegen Abwehr zu tun, weil das können die auch, zumindest den ganzen Tag lang ziehen, nachziehen und ablegen.
Also die werden nicht von Generation zu Generation immer besser und besser, sondern sind halt nur in bestimmten Bereichen extrem stark, aber eben niemals so komplett die alte Generation.
Das gilt für Liang Jingkun, Lin Gaoyuan, Wang Chuqin, usw.

Trotzdem gut möglich, dass jemand von denen mal (Einzel-) Glücksweltmeister o.Ä. wird, wenn mittlerweile schon irgendwelche japanischen oder taiwanesischen Kinder große Turniere (Grand Finals, T2) mit chinesischer Konkurrenz gewinnen können.
Mit Zitat antworten