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AW: Einkommen der Spitzensportlerinnen
Viele Sportarten sind aus diversen Gründen einfach wenig geeignet für das Fernsehen. Tischtennis zählt dazu genau wie Ringen oder Golf. Basketball ist dagegen optimal geeignet: Spektakulär, spannend, dynamisch, dennoch nicht zu schnell für den Zuschauer und der Ball ist immer gut zu sehen. Einziges Manko: Außerhalb der Hochburgen Bamberg, Gießen etc. ist es nicht populär. Ein Fußballspiel ist verglichen mit Basketball oftmals todlangweilig, aber trotzdem können die Leute davon offenbar nicht genug bekommen. Man findet halt immer jemand, mit dem man drüber "fachsimpeln" kann und das ist wohl das Entscheidende: Wenn man ein Spiel verpasst (ob live oder TV), kann man nicht am Stammtisch nicht mitreden und ist Außenseiter. Selbst bei uns im Tischtennisclub redet man doch weitaus mehr über die Fußballclubs als über die Tischtennis-Bundesliga. Fazit: Fußball ist ein Selbstläufer (solange er Nr 1 ist), Basketball nutzt sein Potenzial nicht, Tischtennis u.a. haben eh keine Chance.
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Stopp dem Windelmüll!
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