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AW: Einkommen der Spitzensportlerinnen
Genau so ist es. Bis zum 12.-14. Lebensjahr laufen Leistungssport und Schule irgendwo parallel und man versucht sich arrangieren, danach rückt die Schule in den Hintergrund aufgrund des geforderten Trainingspensums. Und dann muss der/die Spieler/in eben eine Entscheidung treffen wie es weitergeht, und viele tendieren eben zur Schulausbildung. Die Möglichkeit beides einigermassen zu kombinieren (z.B. Internat) haben eben die wenigsten, oder sie wollen es nicht, weil auch hier eben der Sport absolut im Vordergrund steht und sich ALLES andere unterordnen muss. Und ob es das wirklich wert ist ist eben fragwürdig in Sportarten von denen man nicht wirklich leben kann, z.B. Damen-Tischtennis.
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