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AW: Einstellung bei Wettbewerbsspielen bei drohender Verletzung
Ich bin kein Mediziner, aber bei beginnenden Krämpfen noch ein paar Minuten weiter Sport zu treiben, würde ich als unproblematisch einschätzen.
Ich denke, wenn man nicht verlernt hat, auf seinen Körper zu hören, dann sendet dieser einem schon die entsprechenden Signale für eine richtige Entscheidung.
Mit einer leichten Erkältung habe ich z.B. schon gespielt, man ist damit natürlich etwas kurzatmiger, aber Probleme hat es mir nicht bereitet.
Wenn ich mal mit leichtem Kopfschmerz an den Tisch gegangen bin, war dieser nach dem Match eigentlich immer verschwunden, in sofern war die sportliche Betätigung sogar heilsam.
Sobald Fieber oder stärkere Beschwerden im Spiel sind, sollte man ganz sicher keinen Sport treiben, aber das müsste der Körper einem wie gesagt normalerweise auch sehr deutlich rückmelden.
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