Neuordnung des Seniorensportes
Nachdem im Seniorensport das erneuerte Konzept nicht sonderlich gut ankam, gab es eine Sitzung mit dem Verbandsseniorenwart und jeweils einen Vertreter aus dem Bezirk. Dabei wurden grundlegende Probleme disktutiert und eine komplette Neuordnung beschlossen.
Die VBEMSen werden ab sofort nicht mehr ausgetragen und anstatt dessen, bei der Größe nach unveränderten Starterfeldern innerhalb der jeweiligen Altersklassen, eine freie Meldung zuzulassen. Das finale Startrecht an den „Bayerischen“ wird für alle zur Verfügung stehenden Plätze absteigend für die Gemeldeten anhand der QTTR-Werte zum Stichtag 11.Dezember ermittelt und vergeben.
Stattdessen wird es vorraussichtlich im Januar wieder Bezirks Einzelmeisterschaften der Senoren geben. Bei den Herren gibt es nur noch zwei Alterklassen. AK 40 bis 60 und AK 65 und älter. Innerhalb dieser Altersklassen wird dann nach Leistungsklassen getrennt gespielt. In der AK 40-60 wird es analog WO D 4.2 die Leistungsklassen A, B, C, D und E geben. In der AK 65 und älter die Leistungsklassen A, B und C die sich an den TTR Werten der Damen orientieren.
Bei den Damen gibt es nur eine Altersklasse und darin eine Unterteilung in die Leistungsklassen A, B und C.
Folglich wird es nicht mehr so sein, dass ein Verbandsligaspieler gegen einen Spieler aus der Bezirksklasse C spielen wird.
Am Turniermodus mit Vorrundengruppen und anschließendem KO System ändert sich nichts. Es steht zudem den Bezirken frei auch Doppel und Mixed zu spielen. Auch können benachbarte Bezirke zusammen das Turnier ausrichten.
Ab der Saison 2020/2021 wird es dann auch eine weiterführende Veranstaltung dazu geben, so dass die Saison 2019/2020 als Probebetrieb angesehen werden kann.
Jeder Teilnehmer an den Bezirks Einzelmeisterschaften der Senioren kann sich zusätzlich zu den Bayerischen anmelden.
Quelle: Rundmail BV Mittelfranken
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