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AW: DER Thread für politisch Interessierte
Die meisten publizierten "Studien" stützen sich auf reine Similationen.
Die Wahrheit ist doch, dass es zum Einen niemand genau weiss, zum Zweiten viel zu viele Abhängigkeiten dazwischen sind und zum Dritten die technischen Möglichkeiten völlig ausser Acht gelassen werden.
Das IPCC ist auch nicht unabhängig. Es gibt auch genügend andere Modelle, die die Folgen weit weniger drastisch sehen und die nicht am finanziellen Tropf der Politik hängen.
Wenn man sich alleine überlegt, dass bei der weltweiten Temperaturerfassung eine Toleranz von 2 Grad bei der Messung gibt, wenn man dazu noch bedenkt, dass nicht in jedem Land deutsche Genauigkeit herrscht, wie soll dann ein weltweites Modell, das am Computer berechnet wurde, genaue Voraussagen machen?
Was wir wissen ist, dass es wärmer wird. Was das bewirkt kann man, mangels exakter Daten allenfalls grob abschätzen.
Einen "Weltuntergang" halte ich aber für pure Hysterie, gesteuert von diversen Interessengruppen. Viele Wissenschaftler verdienen sicher erheblich daran, dass sie die Meinungen vertreten, die dem Mainstream entsprechen. Die bekanntesten Klimaforscher regelrecht eine goldene Nase für ihre vielen Vortäge, Bücher usw..
Das sollte man zumindest bedenken, wenn man sich mit dem Thema auseinandersetzt.
Es gab in den letzten Jahren immer Themen, wo im Mainstream nur eine Meinung zulässig war. 2015 wurde den Menschen doch versucht das Gehirn zu waschen. Bei anderen Themen genauso.
Immer wenn ein Interessenzusammenschluß so Auftritt wie beim Klima oder auch 2015, dann sollte man sehr sehr skeptisch sein.
Und ja, Greta plappert nur das, was ihr eingetrichtert wurde. Wenn ich sie sehe muss ich immer an die Augsburger Puppenkiste denken und Frage mich, wer die Figuren steuert.
Bei FFF ist es ja kein Geheinnis, dass die Protagonisten von den Grünen oder deren Umfeld kommen.
Für mich ist das keine unpolitische Jugendbewegung, für mich sind das Marionetten, die dem Ziel dienen, Grün zur Mehrheit zu verhelfen.
Einfach mal überlegen, WER ein Interesse an teurer Energie hat. Forscht man da mal nach, dann sind es die Industrien, die in einem freien Markt wenig konkurrenzfähig sind. Und dann sollte man sich mal deren Verbindungen zur Klimalobby anschauen. Man sollte auch mal schauen welcher Wissenschaftler bei welcher Firma als "Berater" oder Lobbyist einen Vertrag hat.
Warum eine CO2 Steuer?
Man schlägt 2 Fliegen mit einer Klappe. Die Umweltlobbyindustrie ist konkurrenzfähig und der Staat kann mit pseudomoralischer Begründung die Menschen abkassieren. Fakt ist, dass der Staat trotz Rekordeinnahmen kaum Geld hat. Flüchtlinge, Osterweiterung etc. kosten niedrig geschätzt 40 Mrd Euro im Jahr. Da kann sich jeder denken warum man Steuern erhöhen möchte.
Geändert von Noppenzar (06.09.2019 um 22:22 Uhr)
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