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Zitat von Kyuss
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Das ist doch im Grunde reine Wortklauberei.
Beim Menschen nennt man es Ethnie und die unterscheiden sich massiv. Es lief vor einiger Zeit eine Doku auf Servus TV die aus den USA war und die erhebliche Unterschiede bis zum IQ zwischen Europäern, Asiaten und Afrikanern feststellte. Ferner stellte man Unterschiede bei Körpergröße, Muskelmssse/-formen und der Größe der primären Geschlechtsorgane fest. Sicher gleicht die Sozialisation in einem bestimmten Umfeld einiges aus, aber die Anlagen wurden aufgezeigt. Zudem geht es um Durschnitte, einzelne Austeißer als Gegenbeispiel finden sich immer.
Als Vergleich nannte man in der Doku die Unterschiede zwischen HundeRASSEN. Hier verwendet man den Begriff "Rasse" statt "Ethnie".
Auch auf die DNA wurde in der Reportage eingegangen. So tragen wir Menschen in der Tat dasselbe Genom. Genauso wie es in ihrer Spezies alle Schimpansen und Hunde tun. Interessant war, dass die DNA von Mensch und Schimpanse zu 99% identisch sind, zum Hund noch eine 96%Igel Übereinstimmung besteht.
Im Grunde sagt der Artikel also nichts aus, ausser, dass es um die Begrifflichkeit geht.
Und gerade im Spitzensport, besonders in Ländern wie China oder früher in der DDR findet und fand ja eine Selektion der Athleten schon im frühkindlichen Alter statt. Da werden und wurden Kinder aufgrund ihrer genetischen Eigenschaften bestimmten Sportarten zugeordnet. In unserem System völlig undenkbar.
Auch in den USA gibt es Forschungen, warum der Anteil Afroamerikaner in der NFL, NBA oder der Leichtathleik im Vergleich zur Gesamtbevölkerung des Landes überproportional hoch ist. Da gehen die Forschungen zurück bis in die Sklavenzeit und eine Theorie ist, dass nur die Stärksten überlebt haben.
Summasumarum kommt, wenn man sich mit dem Thema tiefer auseinandersetzt, doch das ein oder andere Unangenehme heraus, was nicht in das allgemeine Weltbild heutiger Tage passt.
Es gibt noch eine Auffälligkeit, wo man bei Hund und Mensch zu ähnlichen Ergebnissen kam:
Fortpflanzung zwischen unterschiedlichen Ethnien bzw. "Rassen" erzeugt sehr robusten Durchschnitt. Es treten erheblich weniger Erbkrankheiten auf.
Ich bin mir bewusst, dass das politisch ein hochsensiblen Thema ist und dass der Faktor soziokulturelle Prägung auch eine erhebliche Bedeutung hat. Man muss aber auch sagen, dass gerade US-Forschungen bezüglich Afroamerikanern, sowohl im körperlichen als auch kognitiven Bereich schon eine Tendenz erkennen lassen.
Was mir persönlich zum Beispiel im Fussball auffällt ist, dass "gemischte" Mannschaften, die die Vorteile verschiedener Ethnien und auch deren Sozialisation gut miteinander kombinieren zur Zeit am erfolgreichsten sind. Das gilt sowohl für Vereinsmannschaften als auch Nationalteams. Bestimmte Positionen werden überwiegend von bestimmten Ethnien gespielt.
In der NFL ist es ähnlich. Hier sind die meisten QB weiß oder gemischt (Mahomes). Cam Newton interpretiert den QB schon völlig anders aufgrund seiner körperlichen Voraussetzungen. Dagegen sind die "schweren Jungs" in Offense und Defense überwiegend schwarz. Auch schwarze Reciever sind weit überproportional vertreten.
Mein gesellschaftliches Fazit:
Man kann es sich einfach machen und der linken Ideoligie, dass alle gleich sind, folgen. Damit wird man aber mMn. dem Individuum nicht gerecht. Zielführender wäre mEn. eine individuelle Förderung der Stärken des Einzelnen. Sehr gut finde ich hier das US-System der Sportförderung. Da wird der Collegebesuch aufgrund besonderer Begabung im sportlichen Bereich gefördert, aber die schulische Seite wird nicht vernachlässigt.
Und da muss ich leider wieder das Beispiel Hund anführen:
Man kann einen AmStaff als den besten Familienhund ohne Probleme halten, wenn man seine Stärken fördert und seine Schwächen durch richtige Erziehung und Sozialisation ausgleicht. Genauso kann man einen Dackel völlig verziehen und man bekommt den schlimmsten Hund, den man sich vorstellen kann.
Und da habe ich noch einen Vergleich:
Jeder kann sich mal anschauen, wie "Multikulti" in einem guten Hundeverein aussieht und wie auf einer unkontrollierten Wiese im Park.
Und genauso ist es beim Menschen.
Haben alle eine gemeinsame Basis, dann funktioniert Multikulti hervorragend. Jeder kann sich mit seinen Stärken einbringen.
Passiert das nicht, dann haben wir die "Wiese im Park" wie nach 2015.