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AW: Wider der medialen Meinungsmache
Zitat:
Zitat von Peter Igel
ich akzeptiere Deine Sichtweise, bleibe aber bei meiner eigenen und von deiner abweichenden.
Dass der "BILD-Ombudsmann" naturgemäß nicht neutral sein kann, heißt nicht, dass er nicht dennoch Recht hat.
Noppenzar bringt erneut einen wichtigen und richtigen Einwand.
So lange die Medien die eigene Popularität fördern, ist alles gut und man bedient sich ihrer als "Katalysator".
Dreht sich aber der Wind und sie berichten kritisch (das tun sie ja nicht grundlos übrigens!), sind sie sofort die "bösen Medien", die "Stimmungsmache" betreiben.
Da wird mit zweierlei Maß gemessen, und zwar ganz erheblich.
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Also wenn es um Berichterstattung über Prominente geht, könnte ich jetzt ziemlich viel aus familiärer Erfahrung erzählen. Einmal habe ich auf die Berichterstattung sogar direkt Einfluss genommen. Nur so viel: Natürlich freut man sich über gute Presse. Und man ärgert sich über schlechte Presse. Nur manchmal wird die schlechte Presse konstruiert, weil es den Medien nutzt. Das kann für einen Promi, der eher wenig verdient und davon seine Familie zu ernähren hat, existenzgefährdend sein. Zumindest aber schadet es der Karriere. Und das nicht immer selbst verschuldet.
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"If you open your mind too much, your brain will fall out" (Tim Minchin)
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