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Alt 16.09.2019, 18:02
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AW: Wider der medialen Meinungsmache

Zitat:
Zitat von JanMove Beitrag anzeigen
Insbsondere die Fragen an die AFD Kollegen, ob ein Zitat von Höcke oder aus "Mein Kampf" stamme, ist völlig schwachsinnig.
Hier denke ich anders drüber. Was genau ist daran schwachsinnig? Ich kenne keinen Politiker, der ein Buch geschrieben hat und gefühlt niemand aus seiner Partei hat dieses gelesen.
Das ist das eine. Aber das andere ist ja das hier:
Zitat:
Zitat von JanMove Beitrag anzeigen
Dieses Spiel kannst Du mit jedem x-beliebigen Politiker irgeneiner Partei veranstalten,
Eben nicht.
Denn die Frage des Journalisten ist ja eindeutig. Ist es sinngemäß aus einem Buch ihres Parteikollegen oder stammt es aus Hitlers Feder. Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen.

Wie meinte der Journalist noch? Ist es noch Höcke oder schon Hitler? Und seine Parteikollegen konnten es allesamt nicht beantworten. Sollten es doch einige korrekt beantwortet haben und nur nicht erwähnt worden sein, dann wäre es Schmuddel-Journalismus.

Wenn Höcke in guter Verfassung gewesen wäre, wenn Höcke das drauf hätte, was er meint, draufzuhaben, dann hätte er das Ding voll und komplett souverän in seine Richtung steuern können.

Wenn...!

Dann hätte er aus allem das machen können, was dem Gegenteil dessen entsprochen hätte, was daraus gemacht wurde. Zumindest hätte er den Eindruck erwecken können. Wobei, so wurde nix daraus gemacht. So hat es für sich selbst gesprochen. Ich vertraue bei dieser Aussage darauf, dass nix weggelassen wurde.

Die Art, wie er dem Journalisten anschl. viel Glück beim Fortgang seiner Karriere gewünscht hat, erinnerte mich an die "DDR" und an die Türkei und deren Umgang mit unangenehmen Vertretern dieser Berufsgruppe. Man stelle sich vor, was dort anschließend mit dem Journalisten passiert wäre.
Wohl mindestens = Hohenschönhausen! Wer nicht weiß, was damit gemeint ist, kann ja mal googeln. Würde sich bestimmt lohnen...
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