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Zitat von Prinzessin81
Soziale Aspekte und Freude an der Verbesserung der Jugendlichen-da stimme ich als langjähriger Trainer in mehreren Vereinen vollkommen zu. Wenn man das betrachtet, lohnt sich Jugendarbeit immer.
Wenn man den Lohn darin sieht: Es bleiben jedes Jahr X Jugendliche für die Herreen über, dann hat man ein Problem. Das kann keiner garantieren. Das ist wie Roulette. Läuft es gut wie bei dem Kollegen im vorigen Post bleiben einige Jungs über. Kann aber auch dumm laufen und es ist kein einziger. Dann hat man viel Zeit und MÜhe und Geld in die Jugend gesteckt aber das gewünschte Ziel nicht erreicht. Da machen es die anderen Hochklassigen Vereine teilweise anders: Kaum Jugendarbeit-wenn nur mit den Riesentalenten, die dann jung woanders her geholt werden-und zur Not kauft man nen paar Leute woanders weg, die dann in den oberen Mannschaften spielen und später wenn sie weniger trainieren eben da bleiben und niedriger spielen.
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Das ist ja nur ein Aspekt, denn ich erwähnt habe so denke ich weniger ich mache die Jugendarbeit, weil Sie mir Spaß macht. Sicherlich frustriert es, dasa andere Vereine die Früchte unserer Arbeit ernten aber Ausnahmetalente sind nun mal nur schwer zu halten. Soviel Realismus muss sein. Außerdem sehe ich den Lohn darin die Entwicklung eines Jungen Spielers zu verfolgen der früher mal im eigenen Verein gespielt hat auch wenn er bei einem anderen Verein spielt.
Der gesellschaftliche Aspekt, den Jugendlichen den Spaß am Sport im Allgemeinen und vor allem den Spaß am Tischtennis zu vermitteln spielt sicherlich auch eine wichtige Rolle.
Grüße an Peter Prade- Jugendleiter bei uns in Heroldsbach, sowie Friedrich Wetzel und Alwin Bögelein.
Und an Alle, die die Jugendlichen jedes Jahr zu den Auswärtsspielen fahren.
Grüße an Johannes Kugler
früher Heroldsbach (Jugend Oberfrankenliga)
dann Effeltrich (3. Bezirksliga u. Landesliga Herren)
jetzt Würzburger Hofbräu (Regionalliga)
Du machst deinen Weg Johannes.