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AW: Strukturreform im WTTV
Leider sind hier ziemlich viele ziemlich schlecht informiert.
Aus dem Bezirk Düsseldorf ist noch ein weiterer Vertreter in der Arbeitsgruppe vertreten, außer WTTV-Präsident Helmut Joosten und RR-Vorsitzendem Wolfgang Ebert.
Mein Eindruck ist des weiteren nicht, dass das Thema ein Privatissimo von Helmut Joosten ist. Das würde auch nicht funktionieren, bei einer Arbeitsgruppe mit ungefähr 15-18 Leuten.
Hauptantrieb, über Strukturen nachzudenken, ist folgender: Während der laufende Spielbetrieb überall recht reibungslos läuft, krankt unser Sport an der Sportentwicklung. Sprich - Mitgliederwerbung, Öffentlichkeitsarbeit, Kooperation mit Stadt- und Kreissportbünden und sonstigen Stellen außerhalb der Tischtennis-Familie. Insgesamt ist die Neigung, über den Tellerrand hinaus zu arbeiten, zu schwach ausgeprägt. Derjenige, der einen anderen Eindruck hat, soll bitte den ersten Stein werfen.
Und so wird nach einer Lösung gesucht, Funktionärskapazitäten für die Sportentwicklung nutzbar zu machen. Leicht ist das nicht, und es kann auch scheitern.
Aber jedenfalls könnt Ihr alle gewiss, sein, dass der Spielbetrieb auf der Kreisklassen-Ebene von einer möglichen Strukturreform kaum beeinträchtigt wird - und schon gar nicht negativ. Das ist die gänzlich falsche Baustelle.
Ich persönlich würde mich über konstruktive und vor allem gute Ideen freuen.
Die Spekulation, wer welche Ziele verfolgt und welche Entscheidungen hinter den Kulissen alle schon getroffen sind, ist nutzlos.
ciao!
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