Ganz besonders ärgerlich wird es, wenn offensichtlich weniger fähige Personen aufgrund einer Quote berufen werden. Matthias Aschenbrenner war damals für die Professur in mathematischer Logik an der HU auserkoren. War mit Abstand der beste Bewerber, eine echte Koryphäe, selbst seine Frau hatte schon einen Deal mit einer anderen Berliner Hochschule, er kam sogar von der UCLA zurück, endlich mal ein Rückgewinn deutschen Talents. Aber stattdessen: Der Mann hat keine Muschi, wir wollen aber einen Professor mit Muschi. Es gibt keinen Kandidaten mit Muschi? Na dann bleibt die Professur halt unbesetzt. Dann halt keine Muschi, sicherlich aber keinen Penis.
Hier noch zwei links unter denen man sich das neueste Geschwätz der Genderfreaks anschauen kann:
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