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AW: Vereinssterben - Risikofaktoren und Gegenmaßnahmen
So jetzt aber.
Die Vereine sind doch einfach blöd , aus mir schleierhaften Gründen scheint es nur um Mannschaften, Spielberechtigungen und Teilnehmerzahlen zu gehen.
Wenn ich den Eltern unserer Kleinen empfehle noch nicht in den Wettkampf zu gehen ist klar dass fünf Minuten später jemand versucht sie doch noch zu Bezirksmeisterschaften zu melden...wozu das gut ist ?
Die Vereine definieren sich vollkommen falsch .
Freizeit heißt hier: ohne jeglichen Anspruch , die leute gurken vor sich hin, im Amateurbereich wird aber auch überhaupt nicht strukturiert
Und fundiert gearbeitet, die Grenzen sind kaum erkennbar , die “tollen“Spieler der ersten Mannschaft bestehen dann aus ehemaligen Verbandsschützlingen und ein paar Recken die wie auch immer es über die Jahre geschafft haben ihre krumme Technik zu einem gewissen Level zu optimieren.
Es wird der Eindruck erweckt, man könne im Vereinsumfeld Tischtennis erlernen , es würden
Gute Grundlagen gelegt .Realität ist doch eher dass niemand nur mit Vereinstraining auch nur in die Nähe von Bundesliga niveau kommen kann.
Trotzdem suggerieren Vereine dass sie genau das darstellen ,die Brutstätte der nächsten Generation
Spitzenspieler.Das stimmt so halt nicht und sollte auch realistischerweise auch so kommuniziert werden.
Das kann und will kaum ein Verein, bei manchen wird es kommuniziert ,das stimmt ....
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