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AW: Vereinssterben - Risikofaktoren und Gegenmaßnahmen
Um ehrlich zu sein , Ich verstehe vieles nicht in der Tischtenniswelt.
Zum Beispiel den Ansatz dass man Anfänger erstmal alleine oder unter ihresgleichen wursteln lässt....der komplette Schwachsinn in meinen Augen ,vergäudete Zeit sich mühselig die ersten Schritte beizubringen unter
Weiteren Blinden,möglicherweise auch noch unter Anleitung und Aufsicht von einem weiteren Blinden...
Es gibt in jedem Verein Leute die in einer Technik besonders gut sind und wenn man diese Technik dann vermitteln möchte ,hat man genau das richtige Vorbild zur Stelle , da muss der Kollege halt immer mal wieder ran und vormachen , und ggf .auch mal korrigietend eingreifen ...dh er übernimmt dann halt offiziell die Patenschaft für zum Beispiel den Vorhand Flip und ist die Instanz im Verein wenns darum geht.
Jeder Spieler kann die *Datenbank*einsehen und kann
den Spieler zu dem Thema beanspruchen.Hier kann man
ggf .feste Zeiten vorgeben in denen *gute*
Spieler für mini coachings verfügbar sind.
Das ist ja dann nicht nur lästige Pflicht sondern auch Wertschätzung und Auszeichnung für den guten Spieler ,
Und sollte helfen dass Anfänger und Aufstrebende *gute Anleitung*bekommen .
Ein wichtiges Thema wäre natürlich auch festzulegen wie und was Anfänger geschult werden..
Das übliche Kontern und nach dem Ball schlagen mit ausgestrecktem Arm ist für die Entwicklung wohl kaum förderlich.
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