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Alt 02.11.2019, 11:10
marcush marcush ist offline
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AW: Vereinssterben - Risikofaktoren und Gegenmaßnahmen

Ich sehe das KOMPLETT anders.Ein Tischtennisverein sollte meiner Meinung nach genau das sein und bicht versuchen , die Menschen mit allem möglichen zu ködern nur nicht mit Tischtennis.So beteiligt man sich ja gerade an dem Trend ,dass Überangebot und Gruppenzwänge die Leute eher abschrecken und überfluten.Ich glaube nicht dass jemand ei.em Tischtennisverein beitritt um ne Fahrradtour zu machen ...unser Verein hat solche Sachen auch im Angebot , ich muß aber sagen ich seh das sehr skeptisch ,Vereinsemgament =Viele Viele Arbeitsstunden in Tischtennisfremde Aktivität zu stecken , dann auch noch
Geld von den Mitgliedern einzusammeln und zu erwarten dass dadurch irgendwas im Verein zum Positiven bewegt wird.
Möglicherweise suchen einige Mitglieder lediglich sozialen Kontakt ,aber wenn schon würde ich solche
Ausflüge dann nutzen um den Mitgliedern Reize zu bieten wie sie durch Ausgleichaktivitäten gleichzeitig ihre Fähigkeiten am Tisch verbessern können , zum Beispiel :Bouldern oder Slackline , gesunde Ernährung , Mentaltraining ,das Feld ist da ja sehr weit .
Dass die Vereinswelt in Bewegung kommen muss um zu überleben sehe ich genauso , man muß halt kreativ sein

In Sachen weite Anfahrtswege muss ich zugeben ,dass das schon ein Thema ist. Hier kann man unter Umständen Spieltage an zentralen Orten im Bezirk bzw Spielgebiet einrichten , dann sind die Anfahrtswege für alle kürzer und wenn man dann zwei oder drei Begegnungen an einem Tag abarbeitet ist das Thema Familie und Arbeit nicht ganz so heftig betroffen.
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