Zitat:
Zitat von Armendariz
Zum Thema Freizeitaktivitäten ohne TT:
Wenn wir mal nur vom Jugendbereich sprechen: Hier macht es wirklich Sinn, bei einer vorhandenen Jugendgruppe einen Jugendsprecher wählen zu lassen.
Dieser ist näher an den anderen Jungs/Mädels dran als jeder Erwachsene. Events wie gemeinsames Kino, Bouldern, Paintball oder was immer gerade angesagt ist lassen sich super von Jugendlichen organisieren.
Da ist es dann v.a. auch wichtig, dass man sich als Erwachsener nicht ungefragt mit gut gemeinten Verbesserungsvorschlägen einmischt. In dem Alter testen sich die Teenies gerne aus. Lässt man sie, dann kann sich echtes Interesse für Engagement entwickeln. Wenn nicht, dann suchen sie sich was anderes.
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Vollste Zustimmung! Lässt sich ja auch wunderbar mit meinem Punkt "junges Engagement" kombinieren
Allgemein noch zum Thema Freizeit: Ja, wir sprechen hier von Tischtennisvereinen. Aber hier kommt es auf die Betonung an: Ein Tischtennisverein sollte sich nicht als TISCHTENNISverein sehen, sondern als TischtennisVEREIN. Vereinsaktivitäten wie Ausflüge mit und ohne Übernachtung sorgen für ein positives Vereinsklima, dadurch für Mund-zu-Mund-Propaganda und potentiell auch für Motivation, sich selbst in zukünftige Planungen einzubringen. Es ist also das Potenzial vorhanden...
1) Mitglieder zu binden (Vereinsklima)
2) neue Mitglieder zu gewinnen (m2m-Propaganda)
3) Funktionäre zu gewinnen ("vom Eventmanager zum Kassenwart" oder so

)
Gerade im Jugendbereich sind Ausflüge wichtig, aber auch im Erwachsenenbereich sollte die Wirkung nicht unterschätzt werden.
Um konkret zu werden:
-Tischtennis-spezifische Ausflüge wie zB Bundesligaspiele o.Ä.
-Andere Sportarten; interessant wäre zum Beispiel Rafting (was sicher nicht für jeden was ist)
-ganz was anderes: Mehrtägige Ausflüge mit Urlaubscharakter (Bungalowparks), Bowling, oder auch ganz einfach die Saisonabschlussfeier in der Halle oder bei Uli und Heike zuhause