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Alt 05.11.2019, 11:48
marcush marcush ist offline
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marcush ist zur Zeit noch ein unbeschriebenes Blatt (Renommeepunkte ungefähr beim Startwert +20)
AW: Mein erster asymmetrischer Aufbau

Hallo Lars ,
Mein Senf hierzu :
Ein schlägerblatt mit unterschiedlichem maximal Tempo Vorhand Rückhand scheint mir so nicht darstellbar zu sein, denn das Holz hat egal wierum du es hältst eben ein und dasselbe Gewicht und ein und dieselbe Steifigkeit /Elastizität im Makrobereich.
Du hast zwei Kunstfaser schichten zwischen denen du den Kern verklebst , das heißt ganz simpel:der Abstand dieser beiden Deckschichten ist der dominante Faktor für die Steifigkeit (abgesehen von der Kontur des Blattes,Fügemethode ,ideale Prozesse bei der Verarbeitung)
Ich gehe mal davon aus dass die dsrüberliegenden Furniere keinen großen Einfluß auf die Steifigkeit des
Gesamtblattes haben.
Ob du nun auf einet Seite Glas oder Kohle nimmst ändert daran auch nicht viel , weil so eine Lage glas oder Kohle ja keine Nennenswerte Eigensteifigkeit in das Produkt bringt .es wäre mal interessant mit stark unterschiedlichen decklaminat stärken zu arbeiten, vielleicht kann man so erreichen dass das holz unterschiedlich steif wird je nachdem von welcher seite die Kraft eingeleitet wird.
Ich denke , man müßte sich mehr auf die stärke des Deckfurniers und seine Eigenschaften konzentrieten :
Dh : relativ dünner Kern (wie ein InnerLayer) dann aber Analog zu einem sehr steifen Holz direkt auf die Fadervetstärkung das Harte Deckfurnier in geringet Stärke meinetwegen Koto
Au f der anderen Seite dann einen extremen InnerLayer Aufbau mit Fichte /Hinoki insgesamt eher im Bereich 2mm deck und undZwischenfurnier evt alles in einem Hinoki (um weniger Harz zu benötigen und geringe Härte zu bekommen)
Und meinetwegen auch unterschiedliche Faserverstärkungen auf den beiden Seiten ,es scheint ja doch so zu sein dass man das spürt.
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