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AW: Vereinssterben - Risikofaktoren und Gegenmaßnahmen
@Turbo
Ich finde dass wir gar nicht weit auseinander sind .Ein Verein *lebt*nicht nur von der Jugendarbeit.
Wenn ich mir unsere Veteinshistorie anschaue wurde der Verein nicht mit viel Jugendaktivität gestartet und die
Bilder aus der Zeit deuten darauf hin dass Jugend damals eben 15-18Jahre und männlich war....
Idealerweise sollte sich doch aus der Mitgliederverteilung ergeben welche Interessen zu vertreten sind:
Verteilung m/w ,Altersstruktur , Anzahl der Mitglieder mit
Spielerpass und Einsätzen, Usw usw.
Da muß der Verein ja nur auf die Kernzahlen schauen
um sich ein Bild zu machen wer von den zahlenden Mitgliedern am wenigsten Aufmerksamkeit bekommt.
Ein Verein ist letztendlich eine Interessengeneinschaft.
Was meiner Ansicht nach vollkommen unterrepresentiert ist ,ist das Angebot für ältere .
Da gibt es generell kein Echtes Trsiningsangebot ,wenns hoch kommt existiert dann eine Hobbygruppe .
Da liegt m.E.ein Riesenpotenzial brach ,zumal bekanntermassen Tischtennis beiden heutigen Alterskrankheiten Demenz und Alzheimer sogar als therapeutisch wirksam anerkannt sind.
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