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AW: Schiedsrichter parteiisch, nach seinem eigenen Spiel
Klar an sich schon.
Es war aber zugegebenermaßen so, dass niemand bei uns 100% wusste, wie die Situation zu handeln war und unsere nummer 2 (zu dem Zeitpunkt Zuschauer) zuviel Angst hatte durch den Protest oder das frühzeitige Beenden des Einzels das Spiel zu verlieren. Entsprechend entschieden wir unz zu dem Zeitpunkt, dass ganze noch als "Ausreißer" zu behandeln.
Klar gehört so ein Spieler normalerweise niemals an die Platte, aber irgendwas scheint er ja zu leisten, um dort zu bleiben (Spielt schon da, seid ich Herren spiele. Das ist jetzt 7 Jahre her) und da ist das einzige, was mir einfällt, dass er "hart" für den Verein arbeiten muss (ggf. auch in Führungspositionen. Das weiß ich nicht aus dem Kopf), was entweder dazu führt, dass er, wenn er nicht spielt, sehr beliebt ist, oder einfach nicht zu ersetzen ist. Denk z.B. Spartenleiter oder Vorstandsvorsitzender. In unserem Bezirk haben seit Jahren bei allen Vereinen die Leiter nicht gewechselt, selbst wenn sie eigtl. nicht weitermachen wollen. Er könnte z.B. argumentieren, wenn er mit Tischtennis aufhört, dann auch mit seinen Führungspositionen, Trainertätigkeiten etc. und das kann sich der Verein vermutlich nicht leisten, weil sie da niemanden haben, der als Ersatz einspringen könnte.
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