Zitat:
Zitat von mithardemb
Es ist allemal besser, als wenn die Kinder gar nicht spielen könnten.
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1. Schon mal richtig.
2. Die taktischen Anweisungen vieler Spieler sind oft nicht besser.
3. Können gerade die Kleinsten Anweisungen eh meist nicht umsetzen, während Bessere sich auch untereinander coachen können.
Unser Fahrer hatte keine Ahnung vom Tischtennis und hat auch nie gespielt. Das hat ihn auch nicht davon abgehalten, später die Abteilungsleitung zu übernehmen, wo es auch nicht auf spielanalytische Fähigkeiten ankommt.
Sicher ein einmaliger Glücksfall.
Eltern zur Mitarbeit zu bewegen, dazu drei Punkte, da Armendariz zu Recht immer wieder Vorschläge einfordert.
1. Ein Elternabend am Saisonbeginn, an dem sich die Jugendtrainer mit ihrem Konzept (so vorhanden) vorstellen. Gefolgt von einem Brief an alle, die nicht kommen: "Schade, dass sie nicht da waren. Wir möchten Ihnen trotzdem aufzeigen, was Ihr Kind bei uns erwartet und was wir für Ihr Kind tun."
2. Ein regelmäßiger Elternbrief. Trainingsteilnahme, Einzelerfolge, Mannschaftserfolge, "was machen wir gerade in der Abteilung". Da kann man dann auch mal unterbringen, dass man für bestimmte Dinge Hilfe benötigt. Man kann nicht unbedingt erwarten, dass Eltern sowas auf Instagram verfolgen ... Und vielleicht landet sowas auch mal beim Opa, der mehr Zeit hat, und keinen Stress damit mal ein paar Kinder zu fahren.
3. Eltern/Kind-Turniere
Sind sicher keine neuen Ideen, aber dass da mal welche stehen.