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Alt 25.11.2019, 13:02
marcush marcush ist offline
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marcush ist zur Zeit noch ein unbeschriebenes Blatt (Renommeepunkte ungefähr beim Startwert +20)
AW: Vereinssterben - Risikofaktoren und Gegenmaßnahmen

Aus eigener Erfahrung weiß ich ,dass viele ehemals Aktive TTler wegen Umzug zum Arbeitsplatz den Kontakt zum Heimatverein über die Zeit verlieren.Da hast du dann einen Kollegen der Jugensleiter im 100km entfernten Dorf ist ,da aber nur noch alle14tage hinkommt, undes wird kein Nachfolger gefunden und er
Selbst ist eigentlich nun auch nicht mehr aktiv.
Und Tischtennis spieler findet man echt überall im Kollegenkreis.
Hier fehlt es meiner Ansicht nach an der Vernetzung und dem guten Nutzen den man daraus ziehen könnte.
Das Thema Halle /Hallenzeit regelt man über die Anzahl der AKTIVEN ,wenn ich 50 Mann jede Woche in der Bude hab dann ist das schon ein Argument.
Dass das nicht mit Ich geh mal 2Stunden nur TTspielen vereinbar ist muss jedem klar sein ,hier muß man halt schauen wie man die Recourcen effektiv nutzt.
Starre Start und Endzeiten sind da wenig hilfreich ,wenn die erste Halbe stunde NIEMAND spielt und dann prügeln sich 40Mann um 10 tische...
Auch hier wäre es sehr sinnvoll die vorhandenen Kanäle intelligent zu nutzen um Tischbelegung zu optimieren.

Inklusion, Integration mag unter dem Aspekt der sportlichen Perspektiven kein Burner sein (seh ich gaaanz anders),aber das ist ja auch gar nicht Vereinsziel!
Oder will hier jemand behaupten dass in iregendeinem
Verein optimal der sportliche Erfolg gefördert wird?
Klar will man gewinnen und aufsteigen aber wo bitte ist der Highway zum sportlichen Erfolg in einem Verein erkennbar? Man will ja gar keine echten Spitzenleute ,sondern eben nur ziemlich gute haben , die Ausreißer nach oben wandern ja eh gleich ab ,sobald die Perspektive zu bleiben nicht attraktiv ist
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