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Alt 26.11.2019, 12:22
Rudi Endres Rudi Endres ist offline
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AW: Vereinssterben - Risikofaktoren und Gegenmaßnahmen

Zitat:
Zitat von marcush Beitrag anzeigen
………..,denn wichtiger ist für die Neuen attraktive
Bedingungen zu schaffen , damit sie dann doch Tischtennis als ihren Sport wählen .

Richtig!

Aber hier liegt das Problem. Der "der Verein" sind in der Regel ein oder zwei Personen, die sich um alles kümmern (müssen). Die wissen oft gar nicht, welche Möglichkeiten es gibt und wie man sie nutzen kann (Zuschusstöpfe, Lobbyarbeit, Mitarbeitergewinnung.....). In akademischem Fachchinesisch verfasste Anweisungen und Vorschläge nutzen wenig, da diese bestimmte Gegebenheiten wie regelkonforme, ausreichend große Spiellokale, ausreichende Trainingszeiten, genügend Mitarbeiter.... schon voraussetzen und die lokale Konkurrenz durch andere Sportarten und Vereine ausblenden. Sie wollen aus einem guten Verein einen sehr guten machen. Hier geht es jedoch um die Existenz.
Doch selbst, wenn sämtliche Infos einschließlich Handlungsanweisungen zur Verfügung stehen, wollen oder können sich die wenigen Macher nicht noch mehr Arbeit aufhalsen. Hinzu kommt das Gefühl, dass letztendlich nichts übrig bleiben könnte und andere profitieren.

Die Krise der Vereine ist die Krise des Ehrenamts.
Die scheint nicht lösbar zu sein. Unser organisierter Sport kann meiner Meinung nach nur in Form weniger professionell betriebener Zentren überleben. Die bundesweite Fusionswelle löst die Probleme nicht, sondern verschiebt sie lediglich einige Jahre in die Zukunft.
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