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AW: ...klassische Beläge
Das Problem ist glaube ich weniger die Leistungsfähigkeit als viel mehr die Kopfsache und auch die Gewohnheit. Viele, die heute Tensoren (oder tenergys, für die Klugscheißer unter euch #springsponge) spielen, haben ja früher Klassiker frischgeklebt. Damals gab es genauso Spieler, die mit Sicherheit das Maximum der Beläge mit 3 Schichten spinnytop nicht ausschöpfen konnten (looking at you, mirror). Hat aber nie ne Rolle gespielt, weil es eben mehr um Spielspaß, Lautstärke und den einen geilen Ball ging. Genauso ist es doch heute auch.
Viele merken doch gar nicht, dass sie 7 Mal ins Netz Schnupfen, Türme bauen oder der Topspin 2m hinterm Tisch landet. Dafür trifft man 2 Riesen, der Gegner gewinnt am Ende unverdient 3:0 (8,7,6, hatte aber auch 2 Nasse) und eigentlich spielt man sowieso eher 2 Paarkreuze zu niedrig.
Wenn du aber einmal damit angefangen hast, kann man sich kaum noch zurück gewöhnen. Wer möchte schon 2 Topspin -Riesen gegen 4 Schupf-punkte tauschen, die keiner wahrnimmt? Außerdem braucht man weniger Kraft +Athletik, sodass viele allein schon deswegen lieber Tensor spielen.
Ich sehe viel mehr das Problem bei den Hölzern, die machen bei der Geschwindigkeit und Kontrolle eigentlich das meiste aus.
Habe aber letztens auch noch einen in der Landesliga mit beidseitig sriver FX gehabt, funktioniert also. Muss man aber wie gesagt gewöhnt sein und wenn du nicht ne unfassbare Übersicht und Platzierung hast (wie ein gewisser RL-spieler aus Velbert), dann musst du als Topspin Spieler eben deine Punkte über Geschwindigkeit machen. Und das ist mit Tensoren einfacher.
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