Zitat:
Zitat von -crea-
Achso Okay, danke für die Korrektur.
Letztes Punktspiel war wieder einmal ein Provokateur unter den Zuschauern der Gastgeber. Er war gleichzeitig auch Ersatzspieler, hat aber enorm "Stimmung" als Zuschauer gemacht.
Das unangenehme ist nicht das Klatschen bei Füchsen oder den ganz leichten, unerzwungenen Fehlern. Das Unangenehme ist die bewusste Provokation.
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Wer immer meint nur Grabesruhe sei sine Wohlfühltischtennisoase, der macht es dem Gegner auch zu einfach. Zum Provozieren gehören immer zwei. Provozieren muss man sich nicht lassen. Das kann man trainieren. Und Totenstille brauche ich in einer Turnhalle nicht.
Dein sogenannter Fuchs ist ein Punkt für den Gegner und die gegnerischen Fans freut es. Im Fussball ist es Dir auch scheisegal, ob Deine Mannschaft durch ein Eigentor gewinnt. Du brüllst dort am lautesten 'Tor'.
Das ganze Weicheitischtennis Gebrabbel finde ich völlig daneben. Ich empfehle mal Jugendeuros anzuschauen beim Mannschaftshalbfinale. Zumindest war es da niemandem mehr möglich mit einem Handy zu stören, weils zu laut war
Und wer Fairness will, der soll sich unbedingt an die Aufschlagregeln halten. Das ist für den durchschnittlichen Tischtennisspieler schon eine Unmöglichkeit. Dafür fordert er allerdings am lautesten "psssssssssssssssssssssssst".
Übrigens hat das Vereinssterben nicht mit dem Nachwuchs zu tun. Es sind die 20-50jährigen, die sich vom Sport abwenden. Und das hat viele Gründe, die sowohl mit als auch nichts mit Tischtennis zu tun haben.