Bin grundsätzlich der Meinung, dass Hölzer als das Herz eines Schlägers eher gemäßigt sein sollten.
Zitat:
Zitat von appelgrenfan
Also ja, ich würde abrüsten. Wenn dir das Holz passt, nimm einfach gemäßigtere Beläge.
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Das Holz ist aber scheinbar genau das Problem. Darum würde ich das nicht weiterspielen.
Zitat:
Zitat von Aladeen
Aus persönlichen Gründen, weil ich seit der jetzt abgeschlossenen Hinrunde auf ein schnelleres Holz gewechselt bin und beim Einspielen wirklich merke, egal wie lange ich schon mit dem Holz trainiert habe, dass meine intuitiven Bewegungen nicht der Geschwindigkeit des Holzes entsprechen. Ich merke, wie ich mich immer wieder beim Einspielen aktiv und erneut an das schnelle Holz angewöhnen muss.
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Zitat:
Zitat von Aladeen
VH: XIOM Vega Pro max
RH: XIOM Vega Pro 1,8
Kreisliga: +-1500 TTR
Allerdings habe ich eher bei der Rückhand das Gefühl, dass es da langsamer werden sollte. Auf schnelle Aufschläge reagiere ich prinzipiell eher mit zu hektischen Bewegungen, die dazu führen, dass ich sie über dem Tisch spiele, selbst wenn ich sogar den Spin erkenne. Bei Blocks ähnlich. Auf der Vorhand habe ich da.mehr Spielraum, allerdings hatte ich sowieso vor auf 2,0 zu wechseln.
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Klingt für mich so, als wenn das Setup für die Rückhand auch einfach zu hart/steif und wenig fehlertolerant sein könnte. Mit dem Carbon und nem harten Vega Pro in 1.8mm stelle ich mir der Rückmeldung eher schlecht vor. Durch die kurze Ballkontaktzeit kommt dann hauptsächlich das harte, griffige Obergummi zum Tragen und sofern man den Ball nicht perfekt trifft führt das zu Fehlern und Verunsicherung.
Was ist eigentlich mit dem alten Holz? Wenn ichs richtig deute, dann war das Holz vorher nicht verkehrt und das schnellere Holz sollte lediglich ein generelles Upgrade des Schlägers sein. Dann könnte man das auch wieder problemlos benutzen und hätte das als Basis für weitere Tests bei den Belägen.