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AW: DER Thread für politisch Interessierte
Das Beispiel mit dem Adel trifft es ganz gut.
Multimillionärskinder sind die modernen Prinzen.
Die Argumente den Stand zu sichern gleichen sich bei Adel und Milliardären seit Jahrhunderten.
Zur Unternehmensbewertung:
Da gibt es keine exakten Formeln wie 10 oder 20 fach.
Kommt auf die Branche an, die EK-Quote, usw., usw., usw.
Und keiner will einer Familie ans Geld. Mit meinem Modell könnten sie sogar leichter Vermögen aufbauen, um überhaupt erstmal in die Nähe der 1 Mio Freibetrag zu kommen. Ich plädiere ja für Steuer-Abgabensenkungen für die tatsächliche Mittelschicht.
Ein Dorfkönig mit 2.000 Angestellten und 200 Mio Jahresumsatz ist kein "Mittelständler". Der Begriff ist irreführend.
Ich wundere mich auch über den Gegenwind.
Alles Söhnchen, die mal erben? Kann ich mir kaum vorstellen.
Wenn nicht, dann profitiert ihr alle von meinem System, da sich eure Steuerlast mindestens halbiert.
Und was ist so schlimm an einer AG? Wenn die Erben 49% liquidieren halten sie immernoch die Mehrheit.
Und Ausland?
Hier habe ich einen Staatsfonds vorgeschlagen.
Ich habe mal ein Interview von Werner Mang gesehen, wo er sagte, dass er mit 3-4% Rendite etwa 150 Wohnungen vermietet. Wäre das schlimm, wenn die Kinder 50 davon verkaufen würden?
Und zu Aldi:
Hier ist ja noch das Phänomen der Stiftung, welches die Erbschaftssteuer auf Minimalmaß drückt.
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