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Zitat von Max
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Gehört das nicht eher in den Genderquatsch?
Wobei das ja ähnlicher ist als man glauben sollte.
Wer Lust am absurden hat, kann sich hier mal den Whistleblower-Bericht einer undercover Master of Gender-Studentin durchlesen.
Anlass der Recherche waren die Fake-Artikel in diversen Fachmagazinen, was damlas auch durch die Presse ging.
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Vor einem Jahr wurde die akademische Welt so richtig blamiert. Ein Forschertrio, bestehend aus James Lindsay, Peter Boghossian und Helen Pluckrose, spielte ihr einen äußerst gelungenen Streich: Die drei Wissenschaftler reichten eine ganze Reihe an Hoax-Artikeln bei Fachjournalen, vor allem im Bereich der kulturwissenschaftlichen Geschlechter- und Identitätsforschung, ein, um zu beweisen, dass diese sich inzwischen in ihrem eigenen Kosmos befindet, der mit Objektivierbarkeit nur mehr peripher zu tun hat. Es ginge nur mehr darum, über soziale Missstände und die Benachteiligung bestimmter Gruppen zu klagen. Einige dieser Artikel wurden tatsächlich veröffentlicht, unter anderem einer, der unter dem Titel „Our Struggle Is My Struggle“ unausgewiesene Passagen aus Hitlers „Mein Kampf“ wiedergab; unter dem Deckmantel des Feminismus – so scheint es – ist eben alles erlaubt.
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