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Zitat von JanMove
@ Spinshot
An den SSP hab ich natürlich auch gedacht (insbesondere ungeklebt). Ich meine aber aus den Angaben herauslesen zu können, dass der Chinese mehr Wert auf das direkte Spiel sowie harte Spins legt. Dafür ist der HP@ besser geeignet. Sollten spinreichere Tops ne gewichtigere Rolle spielen, dann ist der SSP die richtige Wahl.
Wenn Du schreibst, dass der SSP spinniger ist, dann gilt dies fürs Topspinspiel und folgt wohl aus der weicheren Schwammcharakteristik. Die Oberfläche ist auf jeden Fall beim HP@ griffiger. Dies merke ich beim Schnitt in den Aufschlägen.
Gruss,
JanMove
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Im Moment werden mir die Bälle mit dem HPA zu flach. Es ist eine Topspinschwäche, die ich mir nicht so richtig erklären kann. Um mehr Spinbogen zu bekommen habe ich den SSP draufgeklebt. Den stärkeren Spinbogen habe ich jetzt. Möglicherweise ist der aktuelle HPA nur ein wenig härter geraten. Die nominelle Differenz in der Schwammhärte von 1° kann die relativ deutlichen Unterschiede nicht erklären. Mit dem SSP muss ich nur geringe Abstriche im Tempo des aktiven direkten Spiel hinnehmen. Harte Spins sind etwas langsamer, gehen dem Gegner aber öfter drüber. Die drehen schon recht heftig. Langen diagonalen US konnte ich umlaufen und schöne diagonale Schlagspins spielen. Da geben sich die Beläge im Resultat nichts. Das Obergummi des HPA ist weicher und griffiger, aber wegen des schnelleren, katapultigeren Schwammes lässt sich das oft nicht so nutzen, wie es die Oberfläche verspricht. Als guter Aufschläger kann ich bei meinen Aufschlägen trotzdem mit dem SSP besser. Rückschlag sowieso.
Der HPA bietet in der Spitze das druckvollere Spiel.
Der Unterschied zu ungeklebten, weichen Belägen ist schon einigermaßen groß, deshalb der SSP als etwas umgänglichere Variante.
Gruß, Nik