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Alt 08.09.2004, 15:50
Todesnoppe Todesnoppe ist offline
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AW: Flow III: Klare Zielsetzung

Zitat:
Zitat von martinspin
Die Motivation zum FLOW wird von Susan so erklärt
Hör lieber auf das was Dir ein richtiger Mann sagt
(nur Spaß)


Zitat:
Zitat von Amazon.de-Redaktion
Wer ein Tennismatch spielt, will gewinnen. Auf dem Rasen in Wimbledon, aber auch auf den Plätzen der Tennisclubs in Forchheim oder Kaiserswerth. Den Gegner besiegen, und den Triumph verspüren, der Bessere gewesen zu sein. Daß nicht unbedingt die gewinnen, die elegant die Bälle schlagen, weiß Brad Gilbert aus eigener Erfahrung.
Mit seinem Stil, den viele Kritiker als "häßlich" bezeichneten, stieg er auf Platz 4 der Weltrangliste auf. Jetzt hat er es sogar bis Platz 1 geschafft -- nicht als Spieler, sondern als Trainer. Denn durch ihn ist es Andre Agassi gelungen, wieder ganz vorne im Tenniszirkus mitzumischen.

"Winning ugly" im Sinne Gilberts heißt nun aber nicht, "häßlich" zu spielen, sondern klug. Egal, wie es aussieht. Klug heißt: mit dem Kopf. Körperliches Talent und Training sind die Basis, doch die "mentale Kriegsführung" ist es, die über Sieg und Niederlage entscheidet. Und die, meint Gilbert, kann jeder "Freizeitspieler" lernen. Er möchte eine Anleitung dafür geben, wie man den Platz als Gewinner verläßt. Nun sind das alles keine neuen Dinge, die er da beschreibt. Genaue Analyse des eigenen Spiels, der eigenen Schwächen und Stärken sowie die des Gegners sind im Sport ebenso üblich wie Beobachten und Nachahmen der Spitzenspieler.

Spannend sind Gilberts Analysen besonders dann, wenn er seine eigenen Erfahrungen als Spieler mieinbezieht, mit seinem erklärten Lieblingsfeind John McEnroe oder mit Andre Agassi, der im Anschluß ein kurzes Loblied auf seinen Trainer singt. Daß einige der Spieler, deren Spielweise er analysiert, allerdings schon aus dem Profitennis ausgestiegen sind, könnte das Buch an dieser Stelle jedenfalls ein wenig kurzlebig machen.--Lilli Belek

Kurzbeschreibung
Boris Becker, John McEnroe, Jimmy Connors - er hat sie alle geschlagen. Brad Gilbert war nicht erfolgreich, weil er über geniale Schläge verfügte. Der Kalifornier besiegte die besten Spieler der Welt, weil er wie kaum ein anderer die Psychologie des Tennis versteht und sie zu nutzen wußte.
In diesem Buch erläutert Gilbert, wie man - ob Profi oder Vereinsspieler - erfolgreicher spielen kann, ohne seine Schläge zu verbessern. Denn Tennis wird vor allem mit dem Kopf gespielt. Gilberts Botschaft: Nur wer ein Konzept hat, ist im Match in der Lage, mit den eigenen Stärken und Schwächen und denen des Gegners richtig umzugehen. Wer gewinnen will, sollte vor dem Match über seinen Gegner nachdenken und im Spiel darauf achten, was auf dem Platz passiert.
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