autonomes Fahren interessiert mich (noch) nicht.
Auf gaaaaanz lange Sicht wird das kommen, aber das ist noch Zukunftsmusik.
Mich interessiert eher die Praktikabilität und Sinnhaftigkeit von Hybriden und reinen E-Fahrzeugen.
Bin ja Pragmatiker
Und die Diskussion hier gefällt mir.
Vor allem Nieschreiber als Elektrofan mit wohltuend realistischen Aussagen!
Dass das teuer ist, da beißt die Maus keinen Faden ab.
E-Prämie hin, Steuergeschenk her.
Man muss es WOLLEN.
Ich erhoffe mir ja nen echten "Spaßeffekt" mit so nem 480-PS-Elektro-Auto.
Ob ich da täglich 20 Euro Strom verbrauche für 150km, das ist mir ehrlich gesagt egal.
Zahlt eh die Firma.
(Wobei, Bretti, Deiner ist doch auch ein Firmenwagen...klappt das abrechnungstechnisch, wenn man zuhause lädt?)
Bleibt wirklich nur das Reichweitenproblem.
Dafür hätte man natürlich seinen (privaten) Zweitwagen.
Aber rechnet sich dann ein Firmenwagen noch bzw führe man nicht mit nem Hybriden (der ungerechterweise das Steuergeschenk ebenso bekommt) nicht weitaus günstiger unterm Strich?
Womit sich die Katze in den Schwanz beißt.
Man muss es sich leisten können UND wollen.
Individuelles Fahr- und Streckenprofil ist natürlich wichtig.
Wer täglich 50km Strecke zur Arbeit hat, für den ist das optimal; der kann noch locker mit derselben Ladung einkaufen und essen fahren.
Naja, mal gucken, wie der "Lustfaktor" ausfällt mit dem Model 3 Performance.
Aus Öko-Gründen kauf ich die Karre gewiss nicht; das steht mal fest