Zitat:
Zitat von Nieschreiber
Ich empfehle Dir, Dich erst einmal schlau zu machen, was genau der Arbeitgeber bereit ist an Autos zur Verfügung zu stellen und an was für Bedingungen das geknüpft ist. Da gibt es durchaus entscheidende Unterschiede.
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In welchen Punkten?
Prinzipiell sind nur gewisse Automarken vorgegeben (Daimler, BMW, Audi, Tesla, Volvo, Opel

afaik) und natürlich das Budget.
Zitat:
Zitat von Nieschreiber
Rein ökologisch sind möglichst kleine E-Autos, gasbetriebene Verbrenner und Brennstoffzellen-Autos sicher die derzeit besten Varianten. Hybriden, nur dann wenn es sogenannte Plugin-Hybride sind und die elektrische Reichweite für den täglichen gebrauch zur Arbeit hin und zurück ausreichend ist.
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Ca. 90 km hin und zurück, Lademöglichkeit nur an der Heimadresse.
Zitat:
Zitat von Nieschreiber
Plugin-Hybride gibt es in den Varianten E plus Benziner und E plus Diesel. Letztere ist seltener zu finden. Es gibt durchaus Arbeitgeber, die den Firmenwagennutzern ab einer bestimmten km-Laufleistung im Jahr immer noch Diesel zwingend vorschreiben.
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Davon ist mir nichts bekannt.
Was ist mit Autogas-Hybriden?
Zitat:
Zitat von Nieschreiber
Einzig der zu zahlende geltwerte Vorteil ist allgemeingültig.
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Also eher eine Gewissensentscheidung zwischen 1% und 0,5% mit zugehörigen ökologischen Faktoren. Reines E-Auto kommt m.E. wegen der Reichweite und der heimischen separat zu installierenden Ladestation nicht in Frage, sondern Hybrid ja/nein/welchen oder Diesel oder Benziner.
Danke trotzdem schon mal für die Hinweise!