Zitat:
Zitat von Nacki
...aber Dein Beitrag weist Dich in diesen Belangen als nicht satisfaktionsfähig aus.
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Nacki, manchmal ist mit einem Halbsatz
fast alles gesagt. Zumindest einseitig.
Enttäuschend!
Kurz zu Albrecht Müller:
Ich lass' Dir hier gern' Deine Meinung. Meine ist eine komplett andere. Und zwar gewaltig.
Etwas länger zu Albrecht Müllers
Artikel zur Hamburg-Wahl, der imho der manipulativste ist (sicherlich auch sein soll), der im gesamten Internet zur Hamburg-Wahl zu finden ist (
selbst Snape hat sich komplett veräppeln lassen. Das kann dieser als Kompliment auffassen):
Hier kenne ich Deine Meinung nicht wirklich. Du deutest an, vollendest aber nicht. Ein Stilmittel, dessen Du Dich gern' bedienst:
Beispiel:
"Affinität zur AfD, die ich ihm andichten will":
Nee, will ich nicht. Hat er selbst gemacht. Zwischen den Zeilen nachlesbar im besagten Artikel. Er bediente sich der Mathematik, um das AfD-Ergebnis besser darzustellen als es unter Zugrundelegung des gesunden Menschenverstandes ist. Das ist imho sogar unredlich! Wem hilft er damit, wenn nicht der AfD? Ob er ansonsten irgendwas mit der AfD am Hut hat, interessiert mich hierbei nicht. Diese Darstellung mithilfe mathemat. Spielchen und völlig belangloser Vergleiche (die in seinem Artikel absolut im Vordergrund stehen) war einfach nur voll daneben, um es milde auszudrücken.
Ich glaube fast, dass Du den überhaupt nicht gelesen hast.
Zutreffendenfalls wäre es gut, holtest Du es nach.
Du hast vielleicht nur gelesen:
Nachdenkseiten und
Albrecht Müller und in Dir ist das Tier erwacht. So ein erwachtes Tier lenkt manchmal von der Beurteilung des Wesentlichen ab. Soll mir auch schon unterlaufen sein...

Loyalität ist gut, manchmal sollte die aber lediglich daraus bestehen, dass man etwas unkommentiert lässt. Manchmal sollte mehr als stilles Schweigen besser nicht drin sein. Ansonsten ginge es in Richtung des inzwischen sagenumwobenen Bärendienstes. Denken analog die spontanen Kemmerich-Gratulanten bestimmt ähnlich drüber. Die haben diesen Bärendienst sogar auch sich selbst gegenüber erwiesen. Frag' mal den Christian.
Ich gebe zu, dass Albrecht Müller für mich sogar der Inbegriff des ewig Gestrigen ist. Der hat einem Anderen den Rang abgelaufen. Der (Albrecht) läuft, seit dem er nicht mehr in der Verantwortung steht (also seit Jahrzehnten!), mit einem

-Schild rum. Fast egal, worum es geht. Klar, auch er muss Klicks für seine Seiten generieren. Klar, auch er muss provozieren. Logisch, ansonsten funktionierte das Ganze nicht. Aber ständig und fast ausschl.

des

-wegens zu sein, das find' ich doof. Zumal er damit seine durchaus lesenwerten Beiträge zu anderen Themen nachträglich als Eintagsfliege dastehen lässt. Er wird zukünftig allein' darüber entscheiden, welche Beiträge als eben diese Eintagsfliege betrachtet werden müssen. Denn
doof im Sinne von
dumm ist er beileibe absolut nicht.
Dass Du anderer Meinung sein könntest, was die

-Mentalität betrifft, ist für mich keine absolute Sensation. Ich gehe davon aus, dass Du mir das nachsehen wirst.
Aber warum, und das beschäftigt mich wirklich, meinst Du, darüber entscheiden zu können, wer sich als nicht satisfaktionsfähig ausweist? Ich behalte mal für mich, wie das anmutet.
Lass' uns gern' über den besagten Artikel diskutieren. Und zwar komplett unabhängig vom Verfasser. So schwer mir das auch fallen mag (das untenstehende kleine Graue muss man nicht lesen

). Vielleicht gelingt Dir das ja ebenfalls. In diesem Artikel wird mit objektiv natürlich korrekten - jedoch in der reinen Sache komplett belanglosen - Fakten "argumentiert", dass der geneigte Leser schon der Meinung sein könnte, dessen Intelligenz würde auf die Probe gestellt.
Der (Artikel) ist derart bodenlos und imho bewusst manipulativ, dass mir beim Lesen fast schlecht geworden ist.
Über Albrecht Müller müssen wir tatsächlich nicht reden. Das brauch' ich nicht. Bin ich wohl auch nicht zu befähigt...
Tipp bezügl. der Gratulanten-Texte (bewusst nicht der Gratulanten). Bin überrascht, dass Du diesen Tipp offenkundig benötigst:
"Nirgends wird mit mehr Überzeugung gelogen als bei Beerdigungen, Hochzeiten und Geburtstagen."
Mit anderen Worten: Diese Liste eignet sich nun wirklich nicht, um Albrecht Müller in ein tolles (mindestens = besseres) Licht zu stellen.
Könnte mir im Übrigen vorstellen, dass Albrecht wegen dieses Artikels von kompetenter Seite E-Mails erhalten hat. Mit folgendem sinngemäßen Inhalt:
"Mensch Albrecht, haste 'nen doofen Tag gehabt?"
"Geht's Dir nicht gut. Kann ich Dir irgendwie helfen?"
"Sollte es Dir wieder mal nicht gut gehen, verzichte besser darauf, Artikel online zu stellen."
"Albrecht, geh' doch bitte zumindest manchmal mit der Zeit und stelle keine Vergleiche in den Vordergrund Deiner Artikel, für die allein die Verwendung des Begriffes "Vergleich" deplatziert ist.
PS: Wir sind im Jahr 2020. Albecht, nur zur Erinnerung. Vergisste ja manchmal.
Dein alter Kumpel Christoph Daum, der mit ähnlichen Problemen zu kämpfen hat.