AW: Verbandsliga Süd Herren, Saison 2019/2020
Das einzige, was relativ klar ist, ist der Abstieg von G-R und der TGO.
Oben hat N-R alles in der eigenen Hand, muss aber noch gegen vier Teams der Top6 ran.
Durch das etwas schiefe Tabellenbild ist es nach Minuspunkten aktuell noch ein Fünfkampf um die Aufstiegsrelegation. Mit 12 Minuspunkten hat Preussen, als verstärkte Mannschaft der Stunde, zwar die schlechteste Ausgangslage, doch ist auch für sie bei 4 Minuspunkten Rückstand und noch vielen Deullen untereinander Platz 2 drin. Mein Bauchgefühl sagt mir Pfungstadt, aber tabellarisch ist es ein offenes Rennen mit Königstädten, Höchst und B-E - viel wird auch von der jeweiligen Tagesform abhängen.
Nach Pluspunkten haben die 98er zwar noch Tuchfühlung zu B-E und Lampertheim - nach Minuspunkten sollte der Abstand zum rettenden Ufer aber zu groß sein. Somit dürfte sich das Rennen um den Relegationsplatz auf das Duell SVD98 gegen Heppenheim beschränken. Wenn Darmstadt in G-R punktet, bräuchte Heppenheim allerdings selbst schon mindestens 6 Punkte, was neben Pflichtsiegen gegen G-R und TGO noch einen Überraschungscoup bedeuten würde.
Die Abstiegsrelegation derr VL Süd dürfte dieses Jahr auch höchstinteressant werden, wenn vermutlich Darmstadt oder Heppenheim auf den Zweitplatzierten des Dreikampfes Bieber/ SGE II/ N-I aus der BOL Gr.2 und auf Dreieichenhain II oder Oberrad aus der BOL Gr.1 treffen würden. Hier ist dieses Jahr nicht automatisch der VL-Vertreter in der Pole Position.
In der Aufstiegsrelegation zur HL sehe ich die HL-Vertreter wie Hausen/ Heppenheim/ Anspach/ Nordenstadt bevorteilt gegenüber Kriftel II aus der VL West und dem VL Süd Vertreter. Eigentlich würde ich hier nur bei Preussen in der Rückrundenaufstellung eine Chance sehen, die dort auf den ersten fünf Positionen ebenbürtig wären und nur an Position 6 stark abfallen.
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Nichts bleibt wie es wird!
Mephisto
TSG Oberrad
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