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Zitat von Noppenzar
Nicht "Schwager" oder so. Ich habe einen recht großen Belanntenkreis (nicht verwechseln mit engen Freunden) und wenn ich was wissen will frage ich halt ungeniert nach. Geht schneller als irgendwelche Halbinformationenvon ZDF bis RTL zu nutzen.
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So versuche ich auch zu verfahren.
Kommt selten vor, aber wir scheinen hier mal komplett einer Meinung zu sein.
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Zitat von Abwehrtitan
Wenn du einigermaßen fit bist im Umgang mit google bekommst ein potpourri an Sterblichkeitswerten. Alleine deshalb glaube ich nicht an seine "7". Sprechen wir darüber wenn die Daten validiert sind.
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Die 7 bezog sich auf die Ausbreitung, nicht auf die Sterblichkeitsrate, aber ist ja auch egal.
Wie ich schon sagte, weiß man ja noch nix ganz genaues; man kann nur die aktuellen Fälle und zahlen hochrechnen. Das ist natürlich noch mit großen Unsicherheiten behaftet.
Was man aber schon bemerkt hat, ist aber, dass das Virus hochansteckend ist. D.h. es kann sich extrem schnell ausbreiten, wenn keine umfassenden Maßnahmen (wie in Wuhan) getroffen werden.
Oder positiv ausgedrückt: Je stärker wir die Ausbreitung des Virus verlangsamen können, umso besser können wir mit den Folgen leben.
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Zitat von Abwehrtitan
Und selbst wenn es eine weltweite Welle an Erkrankungen gibt an der Zehntausende oder Hundertausende sterben, wir sind ja nun keine seltene Rasse, keine Bange in Summe überleben wir das ... und an alle die sterben müssen, sage ich bon voyage ... und ich sage das als Risikopatient, ich bin 58 und habe leider eine Autoimmunerkrankung und eine geschädigte Lunge. Wenn ich gehen muss, mei, dann gehe ich.
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Was ist denn das für eine vogelwilde Argumentation?
Wir sollen das Virus nicht ernst nehmen, weil die Menschheit insgesamt sowieso irgendwie überleben wird?
Klar wird nur ein Bruchteil der Menschen daran sterben. Aber jeder Tote ist einer zu viel. Insofern bin ich dafür, hilfreiche Präventionsmaßnahmen durchzuführen, wenn dadurch eine zu rasche Ausbreitung des Virus verhindert werden kann.