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AW: Auswirkung von Corona auf den Tischtennissport
Corona ist ein neues Virus, mit dem die Menschheit noch nie zu tun hatte. Wie es sich langzeitig auswirkt, kann keiner wissen. Für Experten ist das Coronavirus weltweit kaum noch aufzuhalten. Und die Dunkelziffer soll groß sein. In Deutschland steigt die Zahl der nachgewiesenen Coronavirus-Infektionen, und dass, obwohl fast jede Nachrichtensendung mit Corona beginnt und berichtet wird, wie man sich schützen soll.
Natürlich wird versucht, das Virus aufzuhalten, warscheinlicher ist aber, dass sich irgendwann bis zu 70% infizieren, so unsere Kreisverwaltung. Das erste Ziel ist jetzt zu verhindern, dass eine explosionsartige Ausbreitung erfolgt. Denn wenn sich tatsächlich gleichzeitig z.B. 30% der Bevölkerung infizieren würden sind das in unserem Kreis 140.000 Infizierte. Davon müssten nach heutiger Erkenntnis ca. 5% auf einer Intenvivstation beatmet werden, das wären dann 7.000 Intensivpatienten. Es gibt nicht annähernd diese Anzahl an Beatmungsgeräten und außerdem werden die vorhandenen Beatmungsgeräte wie vor Corona auch gebraucht. Deshalb sind in unserer Gemeinde, in der es keinen Infizierten und auch keinen Verdachtsfall gibt, alle öffentlichen Veranstaltungen wie Kirmes und einen Blumenmarkt bis zum 30.04. abgesagt. Sportveranstaltungen sind bei uns (noch) nicht betroffen. Man muss als TT-Verein die Entwicklung beobachten und dann entscheiden, was möglich ist.
Offiziell ist seit ein paar Minuten in NRW = WTTV:
Gesundheitsminsiter Karl-Josef Laumann (CDU) erklärte: "Nach dem Erlass, müssen die örtlichen Behörden Veranstaltungen mit mehr als 1000 Besucher grundsätzlich absagen. Sportliche Veranstaltungen ohne Zuschauer können stattfinden." Bei Veranstaltungen mit weniger als 1000 Besuchern, sei eine individuelle Einschätzung der örtlichen Behörden der Kreise oder Städte erforderlich.
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