Zitat:
Zitat von jimih1981
Schwarze können besser Basketball spielen als Weiße. Ist das rassistisch? 
Ok Außnahmen sind Larry Bird und Dirk Nowitzki
Ich stehe hauptsächlich auf Südländer und Latinos, ist das rasstisch?
Ist es rassistisch wenn ein schwarzer Bäcker an jemand vom Kukluxklan nix verkaufen will? :v
Ist Diskriminierung alltäglich oder ist sie immer böse? Ist es normal dass man mit denen zusammen sein will wo man etwas gemeinsam hat? Der Mensch diskriminiert jeden Tag solang er lebt und es ist völlig normal die Frage ist immer warum er das macht, welche Motivation hat er dafür. Ist die Motivation tatsächlich das er jemand anderen hasst weil er meint seine Gruppe hätte generell inhärent schlechte Eigenschaften oder vielleicht einfach aus Selbstschutz oder aus Angst? Diskriminiert man nicht ständig weil man sucht sich ja auch Freunde aus weil man mit denen etwas gemeinsam hat und nicht die die völlig andere Interessen haben.
Diese ganzen pseudomoralischen Keulen sind nicht zielführend.
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Der Haken bei der Sache ist einfach, dass die "Linken" dass ganz toll finden, wenn ein Farbiger etwas besser kann als ein weisser Mensch, eine Frau etwas besser kann als ein Mann.
Umgekehrt ist das dann Diskriminierung und "Nazi".
Komischerweise ist das dann im Sport beim "eigenen" Team schnell vergessen.
Allgemein gilt:
Wenn man sagt, dass farbige Aussenstürmer oder Wide Reciever bessere Anlagen haben als weisse, dann ist das politisch korrekt.
Sagt man aber, dass weisse Spielmacher oder Quarterbacks kognitiv bessere Anlagen haben als farbige, dann gilt das als Rassismus
Die Realität ist, dass im Mannschaftssport zur Zeit die Teams am erfolgreichsten sind, die beide Eigenschaften am besten kombinieren.
Eine Selektion nach Ethnie findet hier alleine schon über die Leistung statt.
Dazu kommt natürlich noch der kulturelle Faktor und die Sozialisierung.
In den USA auch noch der "Darwinfaktor", als bei der Sklaverei nur die stärksten Überfahrt und Arbeit überlebt haben.
Genau kann man es sicher nie eruieren, aber Fakt ist, dass sowohl in der NBA, NFL, als auch mittlerweile zunehmend in den europäischen Fussballigen der Anteil farbiger Spieler erheblich größer ist als der Anteil an der Gesamtbevölkerung.
Alleine beim FCB sind in der Stammformation mittlerweile 4-5 farbige Akteure.
Insofern hast du vollkommen recht, dass egal wo und wie immer eine Diskriminierung stattfindet. Einfach, weil unterschiedliche Talente vorhanden sind.
Wenn sich das produktiv ergänzt sehe ich da auch keine Probleme, eher Vorteile für eine Gesellschaft. Diese muss halt lediglich sicherstellen, dass jeder seine Begabungen nutzen kann.
Da sollte man auch nicht versuchen Menschen krampfhaft gegen ihre Talente in Berufe zu bringen, die ihnen weder Spass machen noch für sie geeignet sind.